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Portrait  Ekaterina Kel

Ekaterina Kel

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Jahrgang 1988. Studium der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen. Volontariat bei der Süddeutschen Zeitung. Zurzeit Redakteurin im Münchner Lokalteil der SZ.

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    :„Echtbetrieb“ im neuen Ankerzentrum

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    Von Ekaterina Kel
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    :Wenn man der Hitze nicht entkommen kann

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    SZ PlusVon Ekaterina Kel
  • Mediziner über Sucht, Abstinenz und Rückfälle
    :„Einer von hundert konsumiert eine illegale Droge“

    Was macht Abhängigkeit mit den Menschen? Und lässt sie sich wirklich überwinden? Suchtmediziner Oliver Pogarell über Kontrollverlust und warum absolute Abstinenz manchmal nicht der richtige Weg für die Betroffenen ist.

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  • Ein Leben auf Substitution
    :Sie sagt Ja zu Drogen...

    ... denn ohne geht es nicht: Thekla Andresen drückte mit 14 Jahren das erste Mal Heroin. Drei Jahrzehnte später hat sie die Drogensucht nicht nur überlebt, sondern gelernt, mit ihr zu leben.

    SZ PlusVon Ekaterina Kel
  • Kostendruck im Sozialen
    :„Der Sparzwang bringt unser soziales München in Gefahr“

    Bisher war es mehr oder weniger Zufall, an welcher Stelle im Sozialbereich gespart wird. Die Wohlfahrtsverbände fordern nun eine Entscheidung: Welche Angebote sind wichtig für den sozialen Frieden in der Stadt?

    SZ PlusVon Kathrin Aldenhoff und Ekaterina Kel
  • Gesundheitsschutz
    :Tigermücke etabliert sich in zwei Münchner Stadtteilen

    In Großhadern und Laim hat sich die asiatische Insektenart angesiedelt. Die Stadt informiert nun betroffene Haushalte – und will um Unterstützung bitten.

  • Christopher Street Day
    :Zwischen Party und Politik: Wie die CSD-Parade in München verlief

    Die queere Community und alle, die sie unterstützen, demonstrieren bei der Parade unter dem diesjährigen Motto „Liberté, Diversité, Queerité“. Mehr als 250 000 Menschen feiern unter der heißen Nachmittagssonne die Freiheit, zu lieben, wen man will. Die Politik schlägt auch ernste Töne an. Nach dem Umzug und am Sonntag strömen jeweils Zehntausende zum Straßenfest in der Innenstadt.

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  • Christopher Street Day in München
    :Bunt, laut, schrill: Eine Party für die Vielfalt

    Glitzer geht immer, dazu laute Technomusik und Seifenblasen: Die Parade zum Christopher Street Day läuft bunt und schillernd durch die Innenstadt - gut 300 000 Menschen sind unterwegs. Die Bilder.

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    :Stadtrat beschließt umstrittene Flüchtlingsunterkunft

    In Lochhausen will die Stadt 250 Geflüchtete unterbringen. Die Politik ist darüber gespalten: Die einen kritisieren die mangelnde Infrastruktur, die anderen appellieren an die humanitäre Verantwortung.

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  • Neues Forschungszentrum
    :Wie künstliche Intelligenz Ärzten helfen kann – und den Patienten

    In bestimmten medizinischen Bereichen ist die KI bereits effizienter und besser als der Mensch, sagt Wissenschaftler Daniel Rückert. Was die neue Technologie in Zukunft leisten wird, und warum Mediziner ihre Ängste überwinden müssen.

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    :Stadt senkt Mieten im Hohenzollernkarree

    Die Münchner Wohnen lenkt im Streit um die Miethöhen in einer Schwabinger Wohnanlage ein und passt Mietverträge mit stark überhöhten Mieten an den Mietspiegel an.

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    Die Caritas möchte das Gebäude eines Wohnheims für Auszubildende und Studierende verkaufen, um es dann zu mieten – zur Sicherung des Angebots, wie es heißt. Doch kann das auf lange Sicht funktionieren? Daran werden Zweifel laut.

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    :Billiger wohnen, sicher Rad fahren – oder doch nicht?

    Seit fünf Jahren regiert Grün-Rot im Rathaus und hatte viel vor, aber: Was wurde wirklich besser in der Stadt? Und was wird wohl nichts mehr? Blättern Sie durch den interaktiven München-Tracker.

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