
Neueste Artikel

:Münchner Rakete erreicht den ErdorbitRaumfahrt Die Kleinrakete „Spectrum“ setzt schon beim zweiten Testflug Satelliten in der Erdumlaufbahn aus. Es ist die erste deutsche Trägerrakete überhaupt, die den Orbit erreicht hat.
:„Brauchen wir zwei, drei, vier, fünf Versuche? Wir werden es rausfinden“Isar-Aerospace-Gründer Metzler Das Start-up Isar Aerospace steht vor dem zweiten Testflug und nimmt die größte Raketenfabrik Europas in Betrieb. Gründer Daniel Metzler spricht über undichte Heliumtanks, größere Raketen und ihre Wiederverwendbarkeit.
:„Wenn eine Rakete explodiert, wird allen vor Augen geführt, wie riskant das alles ist“Raumfahrt Das Raumfahrtunternehmen OHB hat gerade eine halbe Milliarde Euro an der Börse erlöst. Firmenchef Marco Fuchs spricht über seine Faszination für Space-X, neue Fabriken und seine Ideen für eine europäische Souveränität auf dem Mond.
:Was die Aufhebung des Lkw-Fahrverbots für Reisende bedeutetReaktion auf Niedrigwasser Das historische Niedrigwasser bremst den Güterverkehr auf Deutschlands Flüssen aus. Deshalb haben einige Bundesländer das Sonntagsfahrverbot für Lkws gelockert. Der ADAC warnt vor einem Staurisiko für Reisende.
:EU bringt ihren Starlink-Konkurrenten auf den WegRaumfahrt Die Europäische Kommission erweitert ihr Projekt Iris² für sicheres Breitbandinternet aus dem All auf 348 Satelliten, erste Dienste soll es 2029 geben. Hintergrund ist auch „ein sich veränderndes Sicherheitsumfeld“.
:Space-X verdoppelt seinen Umsatz und halbiert seinen VerlustRaumfahrt Zum ersten Mal seit dem Börsengang legt Elon Musks Weltraumfirma Quartalszahlen vor. Die sind besser als erwartet – aber an der Börse fällt die erste Reaktion dennoch verhalten aus.
:Wie ein deutsches Start-up Space-X überholtRaumfahrt Während die Firma von Elon Musk ihre Rückkehrkapsel noch testet, bereitet ein deutsches Unternehmen bereits den ersten kommerziellen Flug mit einem eigenen System vor.
:Isar Aerospace baut Startplatz in KanadaRaumfahrt Sobald es dem Raketenhersteller gelingt, ins All zu fliegen, braucht er mehrere Startplätze. Das Unternehmen hat nun eine Vereinbarung für einen Startkomplex an der Ostküste Kanadas unterschrieben.
:Space-X bringt bayerische Satelliten ins AllRaumfahrt Eine „Falcon 9“-Rakete fliegt 80 Satelliten in den Erdorbit. Dabei sind auch neun Satelliten aus Würzburg, die auf verschiedene Weise die Erde beobachten sollen – im Dienste des Katastrophenschutzes und der Klimavorhersage.
:Rocket Lab greift Space-X anRaumfahrt Der Raketenhersteller übernimmt den Satellitenbetreiber Iridium und steigt damit in den Markt für Satellitentelefonie ein. Auch Starlink und Amazon investieren gerade Milliarden Dollar in Direktverbindungen zum Smartphone.
Exklusiv:Die Sicherheit Deutschlands wird im Erdorbit verteidigtRaumfahrt Der Rüstungskonzern Rheinmetall arbeitet auch mit Start-ups zusammen, um Milliardenaufträge der Bundeswehr für Space-Projekte zu bekommen. Dabei geht es nicht nur um Radarsatelliten.
:Isar Aerospace verschiebt Start zum vierten MalRaumfahrt Der Weg auf dem Weg in die Erdumlaufbahn ist holprig. Der zweite Testflug der Münchner Space-Gründerfirma lässt weiter auf sich warten – wegen technischer Probleme.
:Isar Aerospace muss wartenRaumfahrt Das Münchner Unternehmen will mit dem Transport von Satelliten ins All Geld verdienen. Vorher muss der Flug in die Umlaufbahn klappen, doch es gibt wieder technische Probleme.
:Ein Unternehmen aus einer anderen SphäreSpace-X Elon Musk hat dem Erfolg seines Raumfahrtkonzerns Space-X alles untergeordnet. Jetzt will er mit ihm den größten Börsengang aller Zeiten hinlegen. Doch sein Traum vom Mars ist eine riskante Wette.
:Warum kleine Space-Firmen vom Börsengang profitieren könntenRaumfahrt Als sich deutsche Start-ups anschickten, mit dem Weltraum Geld zu verdienen, fehlte mitunter Kapital. Das könnte sich ändern, wenn Space-X an die Börse geht. Dabei spielen auch Wagniskapitalfirmen eine Rolle, die seit Jahren nach vielversprechenden Firmen suchen.
Exklusiv:Die Antwort auf Space-X kommt aus MünchenWeltall Das Münchner Start-up The Exploration Company will langfristig auch große wiederverwendbare Trägerraketen bauen und damit Europa im All unabhängiger machen, auch von Elon Musk. Doch zunächst muss dafür ein leistungsfähiges Triebwerk her.
:Rückschlag für Jeff BezosRaumfahrt Die neue Trägerrakete seiner Firma Blue Origin ist bei einem Triebwerktest auf der Startrampe in Florida explodiert. Sie sollte kommende Woche bei ihrem vierten Flug Amazon-Satelliten ins All bringen.
