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Christoph Gurk

Christoph Gurk, Jahrgang 1980, berichtet für die SZ aus Lateinamerika. Er hat Ethnologie in München und Buenos Aires studiert und die Deutsche Journalistenschule besucht. Danach freier Autor und Reportagen über argentinische Volksheilige, kubanische Punker, philanthropische Investmentbanker und Spaßpolitiker in der bayerischen Provinz.

Neueste Artikel

  • SZ PlusVenezuela und USA
    :Alles auf Anfang

    Kurze Zeit hatte es so ausgesehen, als würde sich das Regime in Caracas politisch öffnen. Doch nun kehrt die Repression im Land zurück - und die USA reaktivieren die Sanktionen.

    Von Christoph Gurk
  • SZ PlusIrans Verbündete
    :Das Anti-USA-Netzwerk

    Nicht nur im Nahen Osten hat Iran Verbündete: Warum das Mullah-Regime auch auf Unterstützung aus Lateinamerika und Nordkorea zählen kann.

    Von Christoph Gurk und Thomas Hahn
  • SZ PlusLateinamerika
    :Schimpf und Schaden

    Ecuadors Präsident Noboa wollte sich wohl profilieren, indem er Sicherheitskräfte in die mexikanische Botschaft eindringen ließ. Oder wird so etwas in Lateinamerika gerade zur Normalität?

    Von Christoph Gurk
  • SZ PlusArgentinien
    :Den Präsidenten juckt’s nicht

    Argentinien erlebt den schlimmsten Dengue-Ausbruch seiner Geschichte, Moskito-Sprays sind ausverkauft, in den Krankenhäusern werden Betten knapp. Und Javier Milei? Bleibt bei seinem Motto: Der Markt wirds schon richten.

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  • SZ PlusLateinamerika
    :Dieser autoritäre Machthaber steckt hinter der Klage gegen Deutschland

    Daniel Ortega kämpfte einst, um Nicaragua von der Somoza-Diktatur zu befreien. Heute hält er es selbst nicht so genau mit den Menschenrechten. Und vielleicht liegt darin ein Grund für das Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof.

    Von Christoph Gurk
  • SZ PlusHistorie
    :Die eiserne Hand

    El Salvador galt wegen seiner brutalen Gangs als eines der gefährlichsten Länder der Welt. Eine Politik maximaler Repression hat das beendet. Aber wie konnte es so weit kommen, dass kriminelle Banden stärker waren als der Staat?

    Von Christoph Gurk
  • SZ PlusJamaika
    :Breit aufgestellt

    Jamaika, Heimat von Bob Marley und „Legalize It“ – natürlich haben sie hier lange feinstes Cannabis angebaut. Doch dann verschwanden die Pflanzen. Jetzt will Machel Emanuel sie wieder zurückholen, bestes Ganja für die Welt – und vielleicht ja auch für Deutschland?

    Von Christoph Gurk
  • SZ PlusBrasilien
    :Willkommen im Hotel Budapest

    Wollte sich Ex-Präsident Jair Bolsonaro in Ungarns Botschaft vor den brasilianischen Behörden verstecken? Der rechte Politiker weist alle Vorwürfe von sich, und die Polizei ermittelt schon mal.

    Von Christoph Gurk
  • Internet
    :Warum es KI-Unternehmen nach Anguilla zieht

    Wer in der Branche der künstlichen Intelligenz etwas auf sich hält, bewirbt sich um die Top-Level-Domain ".ai". Sie gehört dem kleinen Inselstaat Anguilla - und verhilft ihm zu unerwartetem Reichtum.

    Von Christoph Gurk
  • Argentinien
    :Nur noch ein milder Blick auf die Junta

    Wenn es um die Militärdiktatur ging, hieß es in Argentinien stets "Nunca más": nie wieder. Doch nun stellt die rechts-libertäre Regierung von Javier Milei diesen Konsens infrage.

    Von Christoph Gurk
  • Lexikon
    :Die Mütter von der Plaza de Mayo

    Seit fast 50 Jahren erinnern Frauen in Buenos Aires Woche für Woche an ihre verschwundenen Söhne und Töchter, auch im Fernsehen. Das hat unter der neuen Regierung ein Ende.

    Von Christoph Gurk
  • Haiti
    :Machtkampf mitten im Chaos

    Während in Haiti weiterhin kriminelle Banden die Bevölkerung terrorisieren, streiten Politiker darüber, wer in dem bitterarmen Karibikstaat künftig die Kontrolle haben soll.

    Von Christoph Gurk
  • SZ PlusMeinungArgentinien
    :Außer Sparen nix gewesen

    Seit 100 Tagen ist Javier Milei als Präsident im Amt. Seitdem hat er viel gekürzt, gewütet und geschimpft. Echter Wandel aber geht anders.

    Kommentar von Christoph Gurk
  • SZ PlusMeinungKaribik
    :Haiti, Land des Leidens

    Kolonialmächte, Katastrophen, Chaos - der Inselstaat musste und muss viel erdulden. Ein hoffnungsloser Fall eben, wie manche sagen? Im Westen sollte man es besser wissen.

    Kommentar von Christoph Gurk
  • Venezuela
    :Hektik vor den Wahlen

    In Venezuela steht endlich ein Termin für die Stimmabgabe, nun drängt die Zeit: Die Opposition muss sich noch auf einen Kandidaten einigen, Wähler müssen sich registrieren. Machthaber Nicolás Maduro meint derweil, das Endergebnis schon zu kennen.

    Von Christoph Gurk
  • Karibik
    :Haitis Premier weicht dem Druck

    Zuletzt konnte er nicht einmal mehr zurück in seine Heimat: Ariel Henry, der umstrittene Chef der Interimsregierung, ist zurückgetreten. In seinem Krisenstaat herrscht Erleichterung - und große Sorge.

    Von Christoph Gurk
  • SZ PlusHaiti
    :Und keiner hilft

    Die Lage in Haiti ist katastrophal: Gangs kontrollieren große Teile der Hauptstadt, die Not der Menschen wird täglich schlimmer, Diplomaten verlassen das Land. Doch die internationale Gemeinschaft reagiert nur zögerlich.

    Von Christoph Gurk
  • SZ PlusArgentinien
    :Ihr wolltet es doch auch

    Javier Milei zieht wie vor der Wahl versprochen seinen „Kettensägen-Plan“ durch: Sollen die Argentinier halt hungern, Hauptsache, der Haushalt stimmt. Reise durch ein Land, in dem viele nicht mehr wissen, wie ihr Leben morgen aussehen wird.

    Von Christoph Gurk