
Fotografie:Bilder des Tages
© dpa-infocom, dpa:241231-930-331283/7

© dpa-infocom, dpa:241231-930-331283/7

Bei Mosfilm führt der Staat seit einem Jahrhundert Regie. Auch im Krieg gegen die Ukraine spielt Russlands größtes Filmstudio seine Rolle. Aber es gab auch andere Zeiten - und drei Oscars. Ein Besuch.

„Top Gun“, „The Doors“, „Batman Forever“: Val Kilmer war einst ein gefragter Hollywoodstar. Zuletzt brach seine Karriere durch eine Krebserkrankung ein. Tom Cruise half beim Comeback mit.

Maestro Riccardo Muti wird zum siebten Mal das Neujahrskonzert dirigieren. Es soll eine wichtige Botschaft senden. Und das letzte Neujahrskonzert sein, das der 83-Jährige dirigiert.

Feiern unter freiem Himmel: Die Festival-Saison 2025 im Ländle verspricht Abwechslung. Die vielen Open Airs dürften wieder Zehntausende Menschen anlocken.

© dpa-infocom, dpa:241229-930-330267/7

Sie revolutionierte klassische Ballettstücke mit afrikanischen Tanzstilen und kolonialkritischen Perspektiven. Zum Tod der Tänzerin und Choreografin Dada Masilo.

Als 16-Jährige spielte Hussey in Franco Zeffirellis Shakespeare-Verfilmung von „Romeo und Julia“. Wegen einer Nacktszene verklagte sie später erfolglos die Produktionsfirma. Sie starb mit 73 Jahren.

2024 war mühsam, ja. Aber ganz so abgedreht, wie es die Verbreiter von Fake News gern hätten, dann doch nicht. Von Haustieren zum Lunch bis zum Diktatoren-Mercedes: ein Rückblick auf fünf „Nachrichten“, die in die Irre führten.

Zum Abschluss des Kafka-Jahres noch 32 Ideen zur effizienteren Verwertung eines toten Schriftstellers, statt den lebenden Autoren endlich mehr zu zahlen.

Ein Kulturwissenschaftler, eine Köchin und ein Fotograf fahren von Basel nach Neapel und suchen nach den Geheimnissen barocker Schau-Essen. Eine Tour zum Schwelgen und Nachkochen.

Der nicht gezeigte Holocaust, ein Ritt auf einem Sandwurm, eine Reise ins Totenreich und eine Frau mit dem Gehirn eines Kindes: die Lieblingsmomente der SZ-Kinokritiker 2024.

Söder isst Döner, Habeck zeigt einen Küchentisch: Was früher privat war, ist heute politisch. Das mag der Würde des Amts nicht angemessen sein - verzweifeln muss man trotzdem nicht.

Der Ministerpräsident zeigt sich zuversichtlich - trotz wirtschaftlicher Probleme. Welche Chancen und Hürden Sachsen im neuen Jahr bevorstehen, steht im Fokus seiner Neujahrsansprache.

Ein Meister des modernen Balletts wird älter, doch sein Tanzstil lebt auf den Bühnen dieser Welt weiter. In Deutschland prägte der US-Amerikaner William Forsythe eine Ära.

© dpa-infocom, dpa:241229-930-329570/5

Kann man noch Gedichte schreiben in dieser Welt? Oder muss man es gerade jetzt? Daniela Seel ist die prägnante Stimme, die ihre Freiheit dann findet, wenn sich das Ende des Lebens ankündigt.

Die Erkennungszeichen der neuen Rechten sind nicht mehr nur Glatze und Springerstiefel, auch Polohemden, Sneaker und Dackel gehören zur klassisch-faschistischen Ausstattung. Über das Spiel mit modischer Verwechslung und Unsichtbarkeit.

Erst die Nacht macht Düsseldorf zu Düsseldorf, auch wegen des einzigartigen Scheins der Gaslaternen. Die sollen jetzt schnöden LED-Lichtern weichen, was Modernisten und Traditionalisten erbittert streiten lässt.


Das Gratiskonzert an Silvester in Rom ist ein Magnet für Zehntausende Römer. Nur dumm, dass der Bürgermeister das Programm umgeworfen hat.

Mega-Stars wie Taylor Swift und Adele verlangen Hunderte Euro für ihre Konzerte. Für viele Fans sind Auftritte der großen Lieblingskünstler zum Luxus geworden. Wieso?

Seit 1993 gibt es Burgschreiber in Beeskow. Sie bekommen ein Stipendium und dürfen fünf Monate auf der Burg leben. 48 Autoren hatten sich für 2025 beworben.

Elon Musk schreibt einen Gastbeitrag für die „Welt am Sonntag“, in dem er die AfD feiert. Protest gegen die Veröffentlichung regt sich innerhalb und außerhalb der Redaktion. Doch Musk stellt die Gesellschaft vor ein Dilemma.

© dpa-infocom, dpa:241228-930-329114/7

Die historischen Parks in Potsdam sind gefährdet. Der Gartendirektor der Schlösserstiftung verabschiedet sich mit einem Appell.

© dpa-infocom, dpa:241227-930-328410/7

Schriftstellerinnen und Intellektuelle beantworten die Frage: Welches Buch war in diesem Jahr für Sie besonders wichtig?

Zum Mittagessen einen Schokoriegel und eine Tüte Kartoffelchips, zum Abendessen Kuchen: Vom erschreckenden kulinarischen Alltag US-amerikanischer Schulkinder.

Der Welthit „All I Want for Christmas Is You“ von Mariah Carey ist jetzt (auch) Deutschlands Rekord-Nummer-eins.

Für die Silvesterparty am Brandenburger Tor läuft der Ticketverkauf. Die Aufbauarbeiten gehen weiter. Und die ersten Straßensperrungen gibt es auch schon.

Eine liebevolle Netflix-Doku, eine Graphic Novel über NS-Erinnerungskultur und gläserne Schätze in Düsseldorf: besondere Empfehlungen der Woche aus dem SZ-Feuilleton.

Die wunderschöne Grande Nation versinkt in Angst und Unsicherheit. Und wenn sie das nun als Letztes benötigt: Eine leidenschaftliche Liebeserklärung von einem deutschen Verehrer.

Zwischen Weihnachtsbraten und Silvester-Raclette fällt schmerzlich auf: Wir haben leider die Speisezimmer abgeschafft. Ein Nachruf.

Zwei der interessantesten Games des Jahres erzählen von Kämpfen mit kollektiven Wahnvorstellungen. Über „Hellblade 2“, „Indika“ und die ultimative spielerische Herausforderung.

In Olga Grjasnowas „Juli, August, September“ fragt sich eine junge Mutter: Wie jüdisch sind wir eigentlich? Und welche Geschichten gebe ich meinen Kindern weiter? Ein berührend suchender Familienroman.

Die Monacensia gilt als literarisches Gedächtnis der Stadt an der Isar. Nun gibt es dort eine neue Dauerausstellung. Sie erzählt die spannende Vorgeschichte des Hildebrandhauses, wo die Bibliothek seit 1977 untergebracht ist.

Die weitläufigen Anlagen der preußischen Schlösser und Gärten sind dauerhaft kaum zu überwachen. Immer wieder kommt es zu Vandalismus. Die Zahlen gehen dieses Jahr aber leicht zurück.

Die gebürtige Hamburgerin feierte als „Bella Block“ im ZDF große Erfolge. Sie starb kurz vor Weihnachten in Hamburg.

© dpa-infocom, dpa:241226-930-327714/7

Bislang gehen viele Stars und Musikverbände juristisch gegen „Voice Cloning“ vor, das KI-gestützte Imitieren menschlicher Stimmen. Doch in der Technik könnte auch für sie ein interessantes Geschäftsmodell liegen.

Bloß nicht grübeln am Schreibtisch: Unsere Autorin wehrt sich gegen Hilflosigkeit, indem sie Tonnen an Hilfsgütern an Binnengeflüchtete verteilt. Notizen aus der Ukraine.

Was passiert am 14. Januar? Zeitgleich zu ihrem Auftritt beim NFL-Spiel von Netflix veröffentlicht Beyoncé eine Ankündigung auf Instagram.

Eine spektakuläre Ausstellung in Weimar untersucht Goethes Bewunderung für den 25 Jahre jüngeren Maler Caspar David Friedrich. Und irgendwann auch: sein Entsetzen.

Reinhard Mey feiert nach über 25 Jahren in der „Helene Fischer Show“ sein TV-Comeback. Ein dort gesungenes Duett bringen Fischer und Mey jetzt als Single heraus.

Die deutsche Gema verklagt den US-Konzern OpenAI, weil der KI-Gigant sein System unerlaubt an Musik und Texten trainiert haben soll. Lässt sich damit die Disruption der Musik aufhalten?

Wie redet man in der Familie über Krieg und Armut, aber auch über Freiheit und Demokratie? Ein Gespräch mit der Kinderbuchautorin Sybille Hein.

1925 startete das revolutionäre Stadtplanungsprogramm „Neues Frankfurt“. Im Jubiläumsjahr gibt es besondere Kulturangebote - in Museen aber auch in den damals erbauten Siedlungen.

Mehr Sport treiben: Das ist einer der beliebtesten Vorsätze fürs neue Jahr. Und viele Menschen versuchen nachhaltiger zu leben. Beide Vorhaben lassen sich vereinen - mit der richtigen Sportbekleidung.

© dpa-infocom, dpa:241225-930-327303/10