Die Bandkollegen sind tief betroffen: Jeff Hanneman, Gitarrist der US-Metalband Slayer, ist in Kalifornien an Leberversagen gestorben. Er wurde nur 49 Jahre alt.
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Drängelnde Menschenmassen, stundenlanges Schlangestehen und Touristen aus der Alpenregion: Bei einem Rundgang durch die Fußgängerzone in München braucht man an einem Adventssamstag viel Geduld und Durchhaltevermögen. Und bisweilen erfährt man etwas über die Abgründe der menschlichen Natur.
Von Franz Kottedermehr...
Meinung
Deutschlands Strom-Oligopol klagte nach dem Atomausstieg schrill: Das werde den Standort Deutschland in Gefahr bringen. Doch der Energiekonzern Eon verdient trotz Energiewende prächtig. Eon will aber noch acht Milliarden Euro Schadensersatz - das ist unangemessen.
Ein Kommentar von Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Das Heavy-Metal-Festival in Wacken war in diesem Jahr lauter, härter und schneller als die Hölle. Nicht nur, weil es einen tragischen tödlichen Unfall gab. Sintflutartiger Regen ließ die Besucher des ansonsten heiteren Festivals im Schlamm versinken. Und neue modische Akzente setzen.
Von Bernd Graff, Wackenmehr...
In "Hell" entwirft Regisseur Tim Fehlbaum eine Welt nach der Apokalypse: in grellem Licht, sengender Hitze und voller brutaler Gefahren. Ein filmisch und schauspielerisch hochklassiger Streifen - nicht nur für Horrorfans. "Hell" beweist, welches ungenutzte Potential im deutschen Film schlummert. Ein Besuch am Set.
Von Roland Huschkemehr...
Nichts zu sehen vom Weltuntergang. Während Schaulustige rund um den Globus auf die durch den Maya-Kalender prophezeite Apokalypse warteten, geschah: rein gar nichts. Doch irgend einen Weltuntergangstermin gibt es immer.
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Bereits mit elf Jahren küsste sie Brad Pitt und in Cannes betörte sie stets die Juroren. Für Kirsten Dunst ging es immer nach oben - bis Arbeit und Erfolg sie überrollten. Nach "Spider Man" stand sie kurz vor dem Zusammenbruch, jetzt brilliert Dunst wieder: in Lars von Triers Meisterwerk "Melancholia". Ein Porträt in Bildern.
Von Anne Bohlmannmehr...
Don DeLillo, der große Chronist der spätmodernen Paranoia, erweist sich in seinen Erzählungen abermals als Meister der "zeitgeist anxiety". Und doch ist der Band "Der Engel Esmeralda" für seine Verhältnisse erstaunlich menschenfreundlich.
Von Christoph Bartmannmehr...
Das Ende des amerikanischen Traums, im Dämmerlicht der Wüste: In "Bombay Beach" begleitet Alma Har'el die Menschen in einer sterbenden Stadt in Kalifornien. Und erfüllt dem ein oder anderen dabei einen Wunsch.
Von Martina Knobenmehr...
Alle Jobs sind weg, die Benzinpreise explodieren und Mahmud Ahmadinedschad verwandelt sich in den US-Präsidenten: In der fiktiven Kleinstadt "Obamaville" ist Amerika am Ende. Mit einem düsteren Wahlkampfspot buhlt der republikanische Präsidentschaftsbewerber Rick Santorum um die Gunst der Wähler - und sorgt für Empörung.
Von Friederike Grasshoffmehr...
Ein Bürgermeister, der alle Register zieht, um die Bewohner seiner Stadt sturmreif zu machen, Händler, die Batterien zu Rekordpreisen verkaufen und eine Rentnerin, die ihre Nachbarn mehr fürchtet als "Irene": New York hat sich für einen gewaltigen Sturm gerüstet, doch der kam nicht. Eindrücke aus der Millionenmetropole.
Von Christian Wernickemehr...
Vorsicht vor dem Super-Mao: 114 Arten, wie die Welt untergehen könnte - oder auch nur die USA. Warum für Amerikaner so oft das Ende naht.
Von Alex Rühlemehr...
Isaac Newton legte im 17. Jahrhundert den Grundstein für die moderne Wissenschaft. Doch jetzt veröffentlichte Dokumente zeigen, dass der Forscher sich auch intensiv mit dem Zeitpunkt des Weltuntergangs beschäftigt hat.
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Beim Filmfest in München stehen fast 240 Filme auf dem Programm. Mit dabei: Satire aus dem Iran, ein apokalyptischer Thriller aus Deutschland - und Frankreichs Göttergesicht. sueddeutsche.de präsentiert eine Auswahl der besten Filme.
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Der Weltuntergang stehe kurz bevor, verkündete Moderator Hape Kerkeling gleich zu Beginn. Und ja, bei der Verleihung der 47. "Goldenen Kamera" war es auf dem Roten Teppich klirrend kalt - von Endzeitstimmung konnte aber keine Rede sein.
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Video
Erst zerbröselt nur ein Brötchen, am Ende Berlin: Das Handwerk wollte sich per Film ein besseres Image verpassen. Dumm nur, dass in Haiti die Erde bebte.
Von Melanie Ahlemeiermehr...
Eintracht-Vorstandschef Heribert Bruchhagen über Trainer Funkel, die sportliche Situation seines Klubs und die Krisenstimmung in der Bankenstadt Frankfurt.
Interview: Christof Kneermehr...
Nach dem Amoklauf steht die Stadt Ansbach unter Schock. Die Schüler trauern, die Polizei ermittelt und alle stellen sich die Frage. Was für ein Mensch war der Täter Georg R.?
Von U. Ritzer und O. Przybilla, Ansbachmehr...
Die Nachrichtendienste waren lange unsicher, wie verlässlich die vielen Hinweise auf Attentate sind. Nun sollen öffentliche Warnungen das Schlimmste verhindern.
Von Hans Leyendeckermehr...
Feuer, Eis oder Flutwellen - in Katastrophenfilmen wird New York immer wieder zum Ort des ultimativen Desasters. Elf Jahre nach 9/11 sorgt "Sandy" dafür, dass die düsteren Phantasien der Filmemacher zur Realität werden - zumindest ein Stück weit. Eine kleine Kulturgeschichte der New Yorker Heimsuchungen.
Von Paul Katzenbergermehr...
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