SZ-Podcast "Auf den Punkt":Omikron in Schulen: Das Chaos "wäre vermeidbar gewesen"

Lesezeit: 1 min

Die Infektionszahlen sind auf einem Rekordhoch. Wie geht es den Kindern in dieser Zeit der Pandemie - und wie ist die Situation an den Schulen?

Von Vera Schroeder und Antonia Franz

Die 7-Tage-Inzidenz liegt am Montag in Deutschland bei 1177. Immer mehr Menschen stecken sich mit der Omikron-Variante an. Und am höchsten sind die Infektionszahlen bei Kindern und Jugendlichen. Viele von ihnen sind noch nicht geimpft und damit ungeschützt.

An den Schulen in Deutschland herrscht aktuell ein ziemliches Chaos bei Tests und Quarantäne Regeln. "Es wäre vermeidbar gewesen, wenn man sich einfach darauf vorbereitet hätte, dass die Zahlen steigen werden", sagt dazu Vera Schröder aus der SZ-Wissensredaktion im Podcast.

Aber die Pandemie hat den Kindern und Jugendlichen laut Schröder auch psychisch zugesetzt: "Dauernd fällt irgendwas aus, man muss in Quarantäne, der Freund muss in Quarantäne, dann wird wieder über Schulschließungen gesprochen und am Ende kommen dann auch noch Prüfungen und Noten."

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