Versicherungen:Allianz-Chef Bäte fordert höhere Erbschaftsteuer

Allianz-Chef Oliver Bäte mit roten Turnschuhen

Allianz-Chef Oliver Bäte empfiehlt, den Konsum von Luxusgütern stärker zu besteuern: "Wer sich ein Ferienhaus für zehn Millionen Euro kaufen kann, kann auch eine Million Euro Grunderwerbsteuer zahlen."

(Foto: Allianz SE/picture alliance / dpa)

Reichtum komme heute vor allem über Erbschaften und nicht durch Einkommen zustande, sagt Allianz-Konzernchef Oliver Bäte. Sein Fazit: "Es geht nicht mehr gerecht zu." Ein Gespräch über sinnvolle Steuern, große Häuser, schwere Autos und seinen Ärger mit Gastronomen, die wegen Corona schließen mussten.

Von Marc Beise und Herbert Fromme

Oliver Bäte empfängt in einem großen Sitzungszimmer gleich neben dem Empfang in der Allianz-Zentrale. Seine Sicherheitsleute hätten wegen der Pandemie Bedenken gegen ein Treffen gehabt, sagt der Konzernchef. Doch jetzt sitzen er und die Journalisten mit mehr als drei Meter Abstand an einem riesigen ovalen Tisch - und sind froh, sich persönlich zu sehen und nicht per Videokonferenz.

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