Koalitionsvertrag:Warum es nächstes Jahr doch nicht fünf Prozent mehr Rente gibt

Koalitionsvertrag: Rentner müssen sich den Plänen der Ampel-Koalition zufolge auf geringere Rentenerhöhungen einstellen.

Rentner müssen sich den Plänen der Ampel-Koalition zufolge auf geringere Rentenerhöhungen einstellen.

(Foto: Image Source/mauritius images)

Die Ampel-Koalition hat noch einmal neu gerechnet und reformiert die Besteuerung der Rente. Wer dabei verliert, wer profitiert - und was sich noch alles ändert.

Von Thomas Öchsner

In diesem Jahr gab es für West-Rentner eine Nullrunde, nächstes und übernächstes Jahr sieht es nicht ganz so gut aus wie gedacht: Ursprünglich sollten die gesetzlichen Altersbezüge 2022 um mehr als fünf Prozent zulegen. Daraus wird dem neuen Koalitionsvertrag zufolge jetzt aber doch nichts. Eher dürfte die Erhöhung bei gut vier Prozent liegen. Was sich bei der Rentenversicherung alles ändert - ein Überblick.

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