Raumfahrt:Zoff um Funkfrequenzen im All

Lesezeit: 5 min

Raumfahrt: Solch eine chinesische Trägerrakete des Typs "Kuaizhou-1A" hat im November 2019 die ersten beiden Kleo-Satelliten ins All befördert, um die Frequenzen in Betrieb zu nehmen.

Solch eine chinesische Trägerrakete des Typs "Kuaizhou-1A" hat im November 2019 die ersten beiden Kleo-Satelliten ins All befördert, um die Frequenzen in Betrieb zu nehmen.

(Foto: Shan Biao/Picture Alliance/dpa/XinHua)

Chinesische und amerikanische Investoren streiten, wer mit Liechtensteiner Frequenzen ein Satelliten-Internet aufbauen darf. Mitten drin: deutsche Gründer.

Von Dieter Sürig

Die kleine deutsche Firma Kleo Connect hatte 2017 große Pläne: Mit Funkfrequenzen wollte sie über die Liechtensteiner Firma Trion Space ein weltumspannendes Breitband-Satellitennetz aufbauen. Es sollte als Infrastruktur schnelles Internet und autonomes Fahren voranbringen. Es war die Zeit, als sich auch Elon Musks Firma Space-X um Frequenzen für ihr Starlink-Breitbandnetz bemühte.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
SZ-Serie "Reden wir über Liebe"
"Der Weg zurück ins Bett steht immer offen"
Agota Lavoyer
Sexualisierte Gewalt gegen Kinder
"Viele schämen sich oder haben Angst vor den Konsequenzen"
Boy jumping from rock, 03.11.2016, Copyright: xJLPHx, model released, jumping,hobby,low angle view,danger,adventure,chil
Entwicklungspsychologie
"Um Mut zu entwickeln, brauchen Kinder zuallererst ein sicheres Fundament"
Digitale Währungen
Der Krypto-Crash
Serie "How I Met Your Father"
Möglicherweise legendär
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB