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Montagsinterview:"Diese Krise zeigt, wie wichtig wir sind"

Mo-IV mit Bernd Montag/Siemens, 22.6.

Bernd Montag, der Chef von Siemens Healthineers, in seinem Büro. "Gewinner" der Corona-Pandemie hält er nicht für einen angemessenen Begriff für das Unternehmen. Schließlich seien schon eine halbe Million Menschen an der Viruserkrankung gestorben.

(Foto: Rui Camilo/Siemens)

Bernd Montag ist der Chef von Siemens Healthineers, dem weltweit größten Hersteller von Medizintechnik. Er spricht über Corona-Tests, seine Ambitionen für den Dax und die Physikerin Angela Merkel.

Von Caspar Busse und Thomas Fromm

Bernd Montag, 51, sitzt vor einem sehr aufgeräumten Bücherregal. Der Vorstandsvorsitzende von Siemens Healthineers ist in diesen Tagen daheim, in Bamberg. Hier spielte der 2,05-Meter-Mann einst Basketball in der Bundesliga. Seit fünf Jahren führt der promovierte Physiker die Medizintechnik-Sparte von Siemens, die inzwischen eigenständig an der Börse notiert ist und der weltweit größte Hersteller von Geräten wie Computer-Tomografen, Ultraschallsystemen oder Röntgenanlagen ist.

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