Aktuelles Lexikon:Mehrwertsteuer
Auf Speisen in der Gastronomie war sie in der Pandemie gesenkt, im kommenden Jahr steigt sie wieder auf 19 Prozent. Das könnte das Gastgewerbe in Bedrängnis bringen.
Caspar Busse arbeitet und schreibt seit Mitte 2005 für die Süddeutsche Zeitung vor allem über Wirtschafts- und Medienthemen, er ist stellvertretender Leiter der Wirtschaftsredaktion. Er studierte Volkswirtschaftslehre an der LMU in München und besuchte die Georg-von-Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten in Düsseldorf. Bevor er zur SZ kam, arbeitete er mehr als zehn Jahre lang für das Handelsblatt.
Auf Speisen in der Gastronomie war sie in der Pandemie gesenkt, im kommenden Jahr steigt sie wieder auf 19 Prozent. Das könnte das Gastgewerbe in Bedrängnis bringen.
Der kleinste Staat der Welt hat große Pläne: Der Vatikan will seine komplette Fahrzeugflotte elektrifizieren, ausgerechnet Volkswagen soll dabei helfen. Aber lohnt sich das überhaupt?
Der Windanlagenbauer ist wichtig für die Energiewende und sollte unterstützt werden - aber nur für eine gewisse Zeit. Und die Bedingungen dafür müssen hart sein.
Die Französin Sabrina Soussan hat fast 20 Jahre lang für Siemens gearbeitet, jetzt leitet sie den Umweltkonzern Suez - und wundert sich, wie unterschiedlich Deutschland und Frankreich ticken.
Die BMW-Erbin und reichste Frau Deutschlands erzählt im Interview, wie sie ihr Geld anlegt. Sie bekennt, wo sie selbst mal gescheitert ist. Und sie beklagt Berührungsängste zwischen Politik und Wirtschaft.
Die Münchner PR-Agentur Looping Group musste Ende Oktober Insolvenz anmelden. Warum? Darüber streiten sich die Beteiligten. Der Insolvenzverwalter versucht derweil, die Firma zu retten.
Die Region ist eines der wichtigsten Halbleiter-Zentren weltweit, Konzerne wie TSMC, Infineon und Bosch investieren Milliarden. Aber die Boom-Stadt Dresden stößt an ihre Grenzen.
Sachsens CDU-Medienminister Oliver Schenk spricht über den steigenden Rundfunkbeitrag, Publikumsbelehrung bei ARD und ZDF und Schwächen im Programm.
Die deutsche Wirtschaft kritisiert die Regierung so deutlich wie lange nicht. Das trifft den Wirtschaftsminister, den Kanzler - und sogar der ganze Standort steht infrage. Was jetzt zu tun ist.
Ein wichtiger Kunde der PR-Agentur zahlte nicht. Der Autokonzern BMW sagt, man habe immer alle Rechnungen beglichen. In München beginnt die Suche nach den Verantwortlichen.
Große Teile der Agentur-Gruppe mit insgesamt 230 Jobs sind betroffen. Ein großer Kunde hatte zuvor monatelang Rechnungen nicht bezahlt.
Der Staatskonzern wollte ein Global Player werden, jetzt ist er ein Sanierungsfall. Die Expansion ins Ausland war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Der Chef der Luxushotel-Gruppe, Bernold Schroeder, will überraschend seinen Vertrag nicht verlängern. Dabei liefen die Geschäfte zuletzt gut.
Ja, die deutsche Wirtschaft hat gerade arge Probleme. Und ja, sie wird 2023 schrumpfen. Doch die Lage ist längst nicht so verheerend, wie viele denken.
Das Augsburger Unternehmen geht kurzfristig doch nicht an die Börse. Das Interesse der Anleger war zu gering. Ein Grund dafür findet sich auch in Washington.
Der Staatskonzern schafft eine eigene gemeinwohlorientierte Gesellschaft für die Infrastruktur. Das ist gut - kann aber nur der Anfang sein, damit die Bahn endlich aus der Krise kommt.
Der Aufsichtsrat hat nun beschlossen, eine eigene Gesellschaft für Infrastruktur zu schaffen. Doch die Frage ist, ob das reicht, um den Staatskonzern endlich aus der Krise zu bringen.
Der Airbnb-Gründer Nathan Blecharczyk spricht über spezielle Kunden aus Deutschland, über das Quasi-Verbot seiner Firma in New York und die Frage, ob wegen des Klimawandels jetzt alle im Norden statt im Süden Urlaub machen.