USA-Reisefotos - Wie Fotografen die USA sehen - SZ.de

USA-Reisefotos

Wie Fotografen die USA sehen

Sie sind Traumland und Sehnsuchtsziel, aber auch Orte des Verfalls und der Einsamkeit sind hier zu entdecken. Fotografen zeigen die vielen Gesichter der USA.

Grand-Canyon-Nationalpark
:Die Bilderbuch-Schlucht

Es ist nicht die längste Schlucht der Welt, nicht die tiefste und nicht die breiteste. Und Fotos gibt es auch mehr als genug. Ist der Grand Canyon, vor 100 Jahren zum Nationalpark erhoben, überhaupt eine Reise wert?

Von Eva Dignös

100 Jahre Nationalpark
:Historische Bilder aus dem Grand Canyon

Ein spanischer Konquistador sah in der gewaltigen Schlucht nur ein lästiges Hindernis, später wurde der Nationalpark in den USA zum Ziel für Abenteurer und Bergleute - die bald auf Touristenführer umsattelten.

Von Katja Schnitzler

Reisebuch "Light on New York City"
:Lichter der Stadt

Im Fotoband "Light on New York City" von Franck Bohbot sind Menschen eher Requisiten als Akteure - im Mittelpunkt steht die beleuchtete Metropole.

Reisefotograf Robert Götzfried
:Orte wie aus alten Gangstergeschichten

Was ist hier bloß passiert? Die Landstraßen der US-Südstaaten sind gesäumt von verlassenen Läden, demolierten Wagen und anderen kleinen Rätseln. Robert Götzfried hat sie fotografiert.

Von Irene Helmes

USA-Reisebücher
:Bilder aus einem anderen Amerika

Die Fotografen Ronan Guillou und Tim Richmond zeigen in ihren Büchern ein Land, das losgelöst ist vom allgegenwärtigen Clinton- und Trump-Trubel.

Rezension von Stefan Fischer

Bedrohte Läden in New York
:Das verschwindende Gesicht

Was bei uns Tante-Emma-Laden heißt, sind in den USA Mom-and-Pop-Stores. Die Fotografen Karla und James Murray porträtieren sie, bevor sie schließen müssen.

Hinterland der USA
:Irgendwo in Iowa

Weit weg von den Metropolen der Küsten gibt es im "American Heartland" Iowa wenige Menschen und weite Landschaften. Bilder aus einem Staat, den Touristen oft links liegen lassen.

Charleston in South Carolina
:Schönheit und Schuld

Charleston ist eine der prachtvollsten Städte der USA, einst war sie auch die reichste. Dafür ließ die weiße Oberschicht ihre Sklaven schuften. Deren Nachfahren kommen heute als Touristen zurück. Eine Bilderreise.

Von Harald Hordych und Jörg Buschmann (Fotos)

Wellenfotografie auf Hawaii
:Im Herzen der Bestie

Die Nordküste von Oahu, nicht weit von Honolulu, gilt als eine der besten Surfregionen weltweit. Clark Little lebt dort - und schwimmt mitten in die haushohen Wellen, um sie von innen zu fotografieren.

Von Titus Arnu

Jahrmärkte in den USA
:Zwischen Tristesse und Draufgängern

Mit subtiler Komik zeigt der Fotograf Christopher Chadbourne US-amerikanische Jahrmärkte. Die sind weit mehr als eine Mischung aus billigem Disneyland und Kirmes.

Von Stefan Fischer

Radfahrer in New York
:Tritt rein

Sam Polcer zeigt auf seinen Bildern schöne Menschen und coole Fahrräder. Sein Kalkül: Mit Sex-Appeal lassen sich Amerikaner eher dazu bewegen, das Auto stehen zu lassen. Und New York gibt dabei ein sehr lässiges Bild ab.

Von Monika Maier-Albang

USA: Marfa, Texas
:Vom Himmel gefallen

In Marfa, inmitten der texanischen Wüste, haben deutsche Kriegsgefangene ein Offizierskasino mit Fresken ausgemalt - eine fast vergessene Geschichte.

Harald Hordych und Jörg Buschmann

Reisebildband: New York
:Die maßlose Schönheit

Ein neuer Bildband verspricht größenwahnsinnig das "Porträt einer Stadt", die niemals schläft - und schafft das Unglaubliche.

Stefan Fischer

Hotel in Texas, USA
:Treppenwitz im Herrenhaus

Das Hotel "The Mansion" in Terlingua, Texas, hat weder alle Mauern noch ein Dach - selbst die Treppe wurde einst vergessen. Trotzdem ist das Hotel eine Klasse für sich.

Harald Hordych und Jörg Buschmann

Los Angeles ganz anders
:Hinter der Glitzer-Fassade

Dieses Los Angeles lernen Touristen nur kennen, wenn sie es wollen - oder sich verfahren haben. Der Fotograf John Humble zeigt die Metropole von ihrer kühlen Seite.

Katja Schnitzler

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