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Fußball - Dortmund:Zorc: Zuschauerausschluss schade, Konzept hatte funktioniert

Berlin
Der Dortmunder Sportdirektor Michael Zorc. Foto: Friso Gentsch/dpa/Archivbild (Foto: dpa)

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Dortmund (dpa) - Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc findet den beschlossenen Zuschauerausschluss für November "schade". Der BVB habe es in den vergangenen Wochen genossen, "wieder Zuschauer in den Stadien zu haben, und wenn es nur wenige waren", sagte der 58-Jährige am Mittwochabend vor der Champions-League-Partie des Fußball-Bundesligisten gegen Zenit St. Petersburg vor leeren Rängen. Zuvor hatten Bund und Länder wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen bis Dezember Geisterspiele im Profisport angeordnet.

Das Hygienekonzept der Bundesliga habe "sehr gut funktioniert", sagte Zorc und verwies auf das Heimspiel gegen den SC Freiburg Anfang Oktober mit etwas über 10 000 Zuschauern. Nachweislich" habe es da keine Infektionen gegeben, sagte Zorc. Er sei aber "weit davon entfernt rumzuheulen", äußerte der Ex-Profi, "wenn man sieht, wie andere Branchen betroffen sind. Aber trotzdem können wir sagen, dass unser Konzept funktioniert hat."

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