Wintersport:Warum Ski fahren besser ist als sein Ruf

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Wintersport: Grüße aus der Gondel: Noch zieht es viele in die Berge, aber die Zahl der Skifahrenden sinkt. Der Urlaub ist zu teuer, und die Gesellschaft wird älter.

Grüße aus der Gondel: Noch zieht es viele in die Berge, aber die Zahl der Skifahrenden sinkt. Der Urlaub ist zu teuer, und die Gesellschaft wird älter.

(Foto: Lino Mirgeler/dpa)

Ulrike Pröbstl-Haider, Expertin für naturnahen Wintertourismus, teilt die generelle Kritik an Skifahrern nicht. Ein Gespräch über die wahren Probleme des Wintersports.

Interview von Dominik Prantl

Als Ulrike Pröbstl-Haider 2003 die Professur für Landschaftsentwicklung, Erholung und Tourismus an der Universität für Bodenkultur in Wien annahm, hat sie sich bald nach einem Wohnsitz außerhalb der Stadt umgesehen. Denn sie sei ja mehr so der Landmensch; den vergangenen Lockdown hat sie in Bayern mit Blick auf die Berge verbracht. Die Expertin für Skitourismus und Umweltschutz nimmt die Anliegen der Alpentäler auch durchaus ernst - wie sich bei dem Gespräch zeigen wird.

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