Wirtschaft und Klima:"Wir können die Welt nicht von heute auf morgen umkrempeln"

Fossile Energieträger gewährleisten derzeit die Mobilität wie auf der A8 in Baden-Württemberg. Klimaschützer fordern den Umstieg auf Alternativen wie Windkraft

Und wusch! Deutsche Autobahn, hier die A8 in Baden-Württemberg.

(Foto: imageBROKER/Lilly via www.imago-images.de; Florian Gmach/imago images/imagebroker; imago)

So sagt es ein Kfz-Mechaniker, dessen Job durch eine grüne Wende bedroht ist. "Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren", entgegnet die Aktivistin von Fridays for Future. Ein Streitgespräch.

Von Gianna Niewel und Benedikt Peters

Michael Andler weiß, wie es ist, wenn man sich Sorgen um die Arbeit macht. Anfang der 1990er arbeitete er im Bergbau, und als die Zechen immer leerer wurden, wechselte er in die Autobranche. Dort steht jetzt der nächste Umbruch an, die Industrie muss in den nächsten Jahrzehnten klimaneutral werden. Sorgen macht sich auch Susanne Speicher, doch ihre kreisen um den Planeten: Die Menschen müssen endlich umdenken, sagt die angehende Lehrerin und Gründerin von "Fridays for Future" im Saarland, sonst geht die Welt vor die Hunde. Zeit für ein Videointerview, es gibt genug Stoff zum Streiten: über gute Arbeit, die Grünen, den Sinn von Elektroautos und die Freiheit des Einzelnen.

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