SPD zum Asylkompromiss der Union "Geschlossene Lager werden von uns nicht akzeptiert"

SPD-Vize Natascha Kohnen kritisiert geschlossene Lager für Flüchtlinge.

(Foto: dpa)
  • Nach mehr als zwei Stunden dauernden Gesprächen vertagt der Koalitionsausschuss am Abend die Gespräche. Am Donnerstag wollen Union und SPD weiter über den Kompromiss der Union im Asylstreit beraten.
  • CDU und CSU hatten sich in der Nacht zum Dienstag auf die Einrichtung von "Transitzentren" an der deutsch-österreichischen Grenze verständigt. CSU-Chef Seehofer bleibt Bundesinnenminister.
  • Die SPD-Fraktion sieht noch ungeklärte Fragen.
  • In einer Pressekonferenz am späten Nachmittag kündigt Österreichs Regierung an, mit Maßnahmen an den eigenen Südgrenzen auf die deutschen Pläne reagieren zu wollen - wenn sie tatsächlich realisiert würden.
Von Xaver Bitz und Barbara Galaktionow

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