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Barbara Galaktionow

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Barbara Galaktionow, geboren 1970 in Berlin, ist seit September 2021 Redakteurin im Team München, Region, Bayern. Zuvor war sie mehrere Jahre im Politik-Ressort, wo sie außer über politische Themen auch über historische Ereignisse und Phänomene geschrieben hat. Sie hat in Wien und Hamburg gelebt und in München Geschichte und Philosophie studiert.

Neueste Artikel

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    :Als Alois Dallmayr von den Nazis ermordet wurde

    Mit Zeichnungen und Briefen versuchten der Neffe des Delikatessen-Händlers und andere, auf ihre Lage in der sogenannten Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar aufmerksam zu machen.  Über drei Schicksale und das Grauen der „Hungerhäuser“.

    SZ PlusVon Barbara Galaktionow
  • Unfall am Mittleren Ring
    :49-jähriger BMW-Fahrer kollidiert mit drei Autos

    Mehrere Personen werden bei dem Unfall auf dem Petuelring verletzt. An drei der vier Autos entsteht Totalschaden.

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    :Das sind die besten Krapfen Münchens

    Zwei Expertinnen verkosten für die Süddeutsche Zeitung 22 Krapfen: Manche sind arge Zumutungen – und der Testsieger überrascht schließlich alle.

    SZ PlusVon SZ-Autorinnen und SZ-Autoren
  • Sehnsucht nach weißen Weihnachten
    :Schneetreiben in München

    Weiße Flocken fallen an Heiligabend auf die Stadt nieder – und lassen unerwartet doch das Gefühl von weißen Weihnachten aufkommen. Ein paar Eindrücke.

  • München nach dem Zweiten Weltkrieg
    :Das erste Weihnachten ohne Angst vor Bomben

    Die Kirchen verzeichnen „Massenbesuch“, Tausende Christbäume werden verkauft und das US-Militär spricht versöhnliche Worte: 1945 erlebt die Stadt das erste Weihnachtsfest nach dem Krieg. Eindrücke aus dieser Zeit.

    SZ PlusVon Barbara Galaktionow
  • Münchner S-Bahn-Stammstrecke
    :Noch immer fallen Züge aus – und die nächste Sperrung steht kurz bevor

    Volle Bahnhöfe, überfüllte Regionalzüge, verwirrte Fahrgäste: Bei der Stammstreckensperrung in den Herbstferien kam es laut Fahrgastverband Pro Bahn zu „katastrophalen Zuständen“, die sich nicht wiederholen dürften. Denn die nächsten Bauarbeiten sind schon geplant.

  • Klenze und Gärtner
    :Wie Ludwig I. seine Architekten gängelte

    Ludwigstraße, Königsplatz, Residenz: Unter König Ludwig I. wurde München im 19. Jahrhundert zum „Isar-Athen“ umgebaut. Vor allem zwei Architekten profitierten von den Großaufträgen, mussten dafür aber auch einiges hinnehmen.

    SZ PlusVon Barbara Galaktionow
  • 175 Jahre Bavaria
    :Ein Inbegriff von Bayerns Freiheitsliebe

    Vor 175 Jahren wird an der Theresienwiese die Bronzestatue enthüllt. König Ludwig I. zeigt sich bewegt – doch ihre Erbauer haben manchmal den „bittern Becher der Verzweiflung“ gekostet.

    Von Barbara Galaktionow
  • Explosionen, Tote und eine Bombendrohung
    :Großeinsätze in der Lerchenau und auf der Theresienwiese: Was bekannt ist

    Ein Haus mit Sprengfallen, zwei Tote, zwei Verletzte und eine Drohung gegen das Oktoberfest: Was rund um die Geschehnisse in München bekannt ist.

  • Massenandrang auf dem Oktoberfest
    :Die Gefahr einer Überfüllung ist schon lange bekannt

    Vor zehn Jahren warnte die Sicherheitsbehörde der Stadt vor diesem „kritischen Punkt“. Danach wurde das Sicherheitskonzept mehrfach angepasst. Dennoch wurden Polizei und Stadt am Samstag offenbar überrascht.

    SZ PlusVon Isabel Bernstein, Barbara Galaktionow und Joachim Mölter
  • Oktoberfest wegen Überfüllung geschlossen
    :„Es wurde so eng, dass man kaum noch atmen konnte“

    Erstmals muss die Theresienwiese wegen des Andrangs komplett abgeriegelt werden. Einzelne Besucher geraten in Panik – auch wegen irreführender Durchsagen. Wie reagieren Stadt und Polizei? Rekonstruktion einer Wiesn am Limit.

    Von Martin Bernstein und Jacqueline Lang
  • Fotografie auf dem Münchner Oktoberfest
    :Als Fotos auf der Wiesn tatsächlich noch geschossen wurden

    Selbstbedienungsapparate, Scherzbilder und Foto-Schießstände: Auf dem Oktoberfest kamen die Menschen schon früh mit der Fotografie und ihren Neuerungen in Berührung. Bis sie die Bilder sehen konnten, mussten sie allerdings etwas warten.

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    :Was erlebt eine Security-Frau im Wiesn-Zelt?

    Wenn Alkohol in rauen Mengen fließt, kann es schnell hitzig werden – auch vor und in den Oktoberfestzelten. Wie ist es, dort an der Tür zu stehen? Und gibt es eine Ausrede, mit der man vielleicht doch noch ins geschlossene Zelt kommt?

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  • Oktoberfest-Fakten
    :Was selbst Münchner nicht über die Wiesn wissen

    Welcher Bürgermeister rief "Izapft os"? Wer bringt den Löwen zum Brüllen - und was macht die Bierpolizei? Drehen Sie ein paar Runden in unserem Oktoberfest-Generator!

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    :Wie Radler München ganz neu entdecken können

    Wer seine Stadt mal abseits von Marienplatz und Co. erleben möchte, macht eine Radtour durch die Außenbezirke. Das ist schöner, als man vielleicht erwarten mag.

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  • Tiere in der Stadt
    :Mein Nachbar – das zerstörerische Eichhörnchen

    Selbst in der Stadt gibt es Natur, da nisten sich auch mal Igel und Enten bei Münchnerinnen und Münchnern ein. Das bringt putzige Geschichten hervor – und tragische.

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  • 100 Jahre nach der Erstveröffentlichung
    :Sollte man Hitlers „Mein Kampf“ heutzutage lesen?

    Am 18. Juli 1925 erschien der erste Band von Adolf Hitlers zentraler Schrift. Durch ein jahrzehntelanges Nachdruckverbot erlangte sie eine fast mythische Aura. Historiker Christian Hartmann erklärt die Brisanz des Buches, warum selbst Nazis es vermutlich nicht mehr lesen und welche Aspekte noch heute interessant sind.

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  • Ignaz von Döllinger
    :Der Priester, der sich mit dem Papst anlegte

    Der katholische Theologe Ignaz von Döllinger war ein Streiter gegen den Judenhass seiner Zeit – und war doch selbst nicht frei davon. Dem Oberhaupt seiner Kirche sprach der Rektor der Ludwig-Maximilians-Universität die Unfehlbarkeit ab.

    SZ PlusVon Wolfgang Görl