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Norwegen:"Mich beunruhigt die Untergrabung von Demokratie"

"Das ist kein Rekord, den man haben möchte", sagt Ine Eriksen Søreide über die Rekordtemperaturen die im Juli in der Arktis gemessen wurden.

(Foto: Abbas Momani/AFP)

Norwegens Außenministerin Ine Eriksen Søreide über die Arktis als neuen Brennpunkt der Weltpolitik, wie sie Russlands militärische Aktivität einschätzt und warum sie sich über den zunehmenden Isolationismus in der EU sorgt.

Interview von Kai Strittmatter

Wenn Ine Eriksen Søreide am Donnerstag in Berlin landet, um ihren deutschen Amtskollegen Heiko Maas zu besuchen, wird das ihr erster Flug seit dem 4. März gewesen sein - das Coronavirus hat auch Außenminister zu Hause festgesetzt. Die 44-jährige Søreide ist Mitglied der regierenden konservativen Partei. Sie war zunächst Verteidigungsministerin, bevor sie 2017 als erste Frau in Norwegen das Außenministerium übernahm. 2021 folgt Norwegen im UN-Sicherheitsrat Deutschland auf einen der Sitze als nichtständiges Mitglied.

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