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Portrait  Kai Strittmatter

Kai Strittmatter

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Geboren und aufgewachsen im Allgäu. Studium der Sinologie in München, Xi'an und Taipeh, dann Deutsche Journalistenschule. Von 1997 an SZ-Korrespondent in Peking, Istanbul und Kopenhagen. Jetzt wieder zurück in München. Vater, Buchautor, süchtig nach chinesischen Nudeln.

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  • MeinungUmgang mit Huawei
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    :Stimmt so! Wie man weltweit richtig Trinkgeld gibt

    Aufrunden bei der Kartenzahlung, Münzen auf dem Tisch liegen lassen, zehn, 15, 20 Prozent? Experten erklären, was in welchem Land angemessen ist.

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  • Zeitgeschichten
    :Deutschstunde

    75 Jahre BRD in zehn Romanen: Schreibend, debattierend, lesend haben wir dieses Land und hat dieses Land uns geformt. Schlaglichter auf ein Dreivierteljahrhundert sollen hier vorgestellt werden. Unter den Autorinnen sind Stars, Preisgekrönte, Vergessene.

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  • Tibet und China
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    Penpa Tsering ist das politische Oberhaupt der Exil-Tibeter. Ein Gespräch über die Naivität der Europäer, den Widerstandsgeist der Tibeter und den Wunsch Chinas, über die Wiedergeburt des Dalai Lama zu bestimmen.

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    :Kalte Dusche für Peking

    Nach der Wahl von William Lai zu Taiwans neuem Präsidenten warten alle gespannt auf die Reaktion Chinas, das Lai im Vorfeld verteufelt hatte. Die US-Regierung gratuliert und plant verstärkte Kooperation.

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    Weltweit ist kaum ein Land einem solchen Ansturm von Desinformationskampagnen einer fremden Macht ausgesetzt wie der Inselstaat. Deshalb hat aber auch kein anderer Staat so viel Erfahrung in der Abwehr von Fake News.

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    Der bevorstehende und garantiert tränenreiche Abschied von den Berliner Bärenbrüdern Pit und Paule beweist: Pandas sind die diplomatische Wunderwaffe Chinas. Aber warum eigentlich? Vor lauter Fressen und Schlafen vergessen sie sogar, sich fortzupflanzen. Eine Entzaubärung.

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