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Portrait  Kai Strittmatter

Kai Strittmatter

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Geboren und aufgewachsen im Allgäu. Studium der Sinologie in München, Xi'an und Taipeh, dann Deutsche Journalistenschule. Von 1997 an SZ-Korrespondent in Peking, Istanbul und Kopenhagen. Jetzt wieder zurück in München. Vater, Buchautor, süchtig nach chinesischen Nudeln.

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    Der bevorstehende und garantiert tränenreiche Abschied von den Berliner Bärenbrüdern Pit und Paule beweist: Pandas sind die diplomatische Wunderwaffe Chinas. Aber warum eigentlich? Vor lauter Fressen und Schlafen vergessen sie sogar, sich fortzupflanzen. Eine Entzaubärung.

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    :Die Ausstellung des Jahres

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    Rezension von Kai Strittmatter