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Portrait  Kai Strittmatter

Kai Strittmatter

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Geboren und aufgewachsen im Allgäu. Studium der Sinologie in München, Xi'an und Taipeh, dann Deutsche Journalistenschule. Von 1997 an SZ-Korrespondent in Peking, Istanbul und Kopenhagen. Jetzt wieder zurück in München und dort verantwortlich für das Buch Zwei. Vater, Buchautor, süchtig nach chinesischen Nudeln.

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    :10 000 Arbeitsplätze verliert Deutschland jeden Monat. Der China-Schock ist da

    Und er trifft das Land ins Herz. Zu Besuch in deutschen und chinesischen Fabriken - und bei denen, die sagen: Jetzt geht es um alles.

    SZ PlusVon Kerstin Bund und Kai Strittmatter
  • Geschichtsbild
    :Dieser Mann hat in Donald Trump einen Rivalen und Bewunderer gefunden

    Einst verschickte man ihn aufs Land, auch wurde sein Vater während der Kulturrevolution verfolgt. Als Xi Jinping 2012 an die Macht kam, hofften manche deshalb auf Reformen. Das Gegenteil war der Fall.

    Von Kai Strittmatter
  • USA
    :"Jetzt bin ich wieder auf der Flucht"

    Vor sechs Jahren ist Li Bing aus China in die USA geflohen – aus der Diktatur in ein freies Land. Seit Trump und seine ICE-Vollstrecker Menschen jagen, muss sie sich verstecken. Besuch bei einer Frau, die nicht fassen kann, in welchem Albtraum sie plötzlich lebt.

    SZ PlusVon Kai Strittmatter
  • MeinungChina
    :Es war einmal eine weltoffene, vibrierende Metropole namens: Hongkong

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  • Aktuelles Lexikon
    :Lötkolben

    Brasiliens Ex-Präsident Jair Bolsonaro hat zugegeben, seine Fußfessel mit einem Lötkolben bearbeitet zu haben. Mit einem Schweißgerät wäre er womöglich weiter gekommen.

    Von Kai Strittmatter
  • Soziale Medien
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    Tiktok erst ab 16, Smartphones frühestens ab 14: Plötzlich diskutieren alle über Online-Sucht bei Kindern und das Gift sozialer Medien. Warum eigentlich erst jetzt? Und wo war die Politik all die Jahre? Unterwegs in einer getriggerten Republik.

    SZ PlusVon Thorsten Schmitz und Kai Strittmatter, Fotos: Erli Grünzweil
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    :„Wir sagen ihnen einfach: Das ist der Wille unseres Volkes“

    Zersetzung durch Fake News und Lähmung durch Reformstau? Muss nicht sein! Taiwans Ex-Digitalministerin Audrey Tang erklärt, wie es ihr Land geschafft hat, den Staat fit zu machen, Spaltungen zu überwinden und die Tech-Giganten zu zähmen.

    SZ PlusInterview von Alex Rühle und Kai Strittmatter
  • Desinformation
    :Wie die Lüge die Demokratie zerstört

    Desinformation und Lüge sind zurück. Mit Macht. Als Macht. Wer sie entfesselt - und wer sich dagegenstemmt. Eine Reise an die Front

    SZ PlusVon Roman Deininger und Kai Strittmatter (Text) und Stefan Dimitrov (Illustrationen)
  • Tibet
    :Der Dalai Lama und das ewige Leben

    Der Dalai Lama wird 90. Und ja, auch er wird irgendwann sterben. Da er allerdings gedenkt, wiedergeboren zu werden, behauptet Peking einfach, dass es ohne Stempel der KP Chinas keine Reinkarnation geben wird. Wer’s glaubt.

    SZ PlusVon David Pfeifer und Kai Strittmatter
  • Tibet
    :Die Auslöschung Tibets

    Wer verstehen will, was es bedeutet, die Kultur eines Volks auszuradieren, muss nur nach Tibet schauen. Letztlich ist es das perfekte Playbook dafür, was Russland mit der Ukraine machen könnte.

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  • ExklusivVorwürfe gegen Sekte
    :Bhagwans missbrauchte Kinder

    Sex war überall in den Aschrams und Kommunen des indischen Gurus. Für viele der Kinder dort war es die Hölle. Jetzt reden sie über Missbrauch und Manipulation – und den Verrat durch die eigenen Eltern.

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  • Kampf um Taiwan
    :Taiwan ist Xi Jinpings Hauptpreis

    Der Schriftsteller und Sinologe Stephan Thome hat eine brillante Analyse des brandgefährlichen Krisenherdes in der Straße von Taiwan vorgelegt. Das geht auch Deutschland an, denn noch kann gehandelt werden.

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  • MeinungUmgang mit Huawei
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    :Stimmt so! Wie man weltweit richtig Trinkgeld gibt

    Aufrunden bei der Kartenzahlung, Münzen auf dem Tisch liegen lassen, zehn, 15, 20 Prozent? Experten erklären, was in welchem Land angemessen ist.

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    75 Jahre BRD in zehn Romanen: Schreibend, debattierend, lesend haben wir dieses Land und hat dieses Land uns geformt. Schlaglichter auf ein Dreivierteljahrhundert sollen hier vorgestellt werden. Unter den Autorinnen sind Stars, Preisgekrönte, Vergessene.

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  • Tibet und China
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    Penpa Tsering ist das politische Oberhaupt der Exil-Tibeter. Ein Gespräch über die Naivität der Europäer, den Widerstandsgeist der Tibeter und den Wunsch Chinas, über die Wiedergeburt des Dalai Lama zu bestimmen.

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    :Deutschland lässt sich noch immer von Peking blenden

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