Leute:Comedy mit Dr. Drosten

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Leute: Wer hat's erfunden? Virologe Christian Drosten reklamiert in einem Comedy-Beitrag das Copyright an der Pandemie für sich.

Wer hat's erfunden? Virologe Christian Drosten reklamiert in einem Comedy-Beitrag das Copyright an der Pandemie für sich.

(Foto: Christophe Gateau/dpa)

Christian Drosten macht Witze über sich selbst, Harald Schmidt macht Witze über Saskia Eskens roten Blazer, und Harry und Meghan machen ein Minusgeschäft.

Christian Drosten, 49, Virologe, macht Witze über sich selbst. "Ich hab die Pandemie ja erfunden, das wissen ja inzwischen alle", sagte er in einem "Jahresrückblick 2022", den die ZDF-Moderatorin Sarah Bosetti auf Twitter teilte. Ob er ein "von Echsenmenschen gesteuerter Pharmalobbyist mit Weltherrschaftsfantasien" sei, wollte diese in dem satirischen Interview von Drosten wissen. Dessen Antwort: "Nein, ich wollte halt endlich mal einen erfolgreichen Podcast machen."

In der ZDF-Mediathek ist die ganze Sendung zu finden, dort wird auch erklärt, warum die Pandemie im Juni 2022 endete: Die Bundesregierung habe ein Impfverbot ausgesprochen, woraufhin die Querdenker zum Impfen aufgerufen hätten, weil man sich ja nicht "das Impfen verbieten" lasse. Daraufhin sei die erforderliche Impfquote binnen zwei Tagen erreicht gewesen.

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(Foto: Rich Polk/dpa)

Gal Gadot, 36, israelische Schauspielerin, findet Geburten angenehm. "Ich liebe es, Kinder zur Welt zu bringen. Ich würde es wöchentlich machen, wenn ich könnte", sagte sie dem US-Magazin InStyle. "Der Moment, in dem du das Gefühl hast, Leben zu erschaffen, ist unglaublich." Sie lasse sich aber immer betäuben, um die Schmerzen zu verringern. Die Zeit vor der Geburt mag sie hingegen nicht so sehr. "Die Schwangerschaften sind hart für mich: Ich fühle mich krank und bekomme Migräne", sagte Gadot. Die Schauspielerin hat mit ihrem Mann, dem Geschäftsmann Jaron Varsano, drei Töchter: Alma ist zehn Jahre alt, Maya vier, und die jüngste, Daniella, kam vergangenes Frühjahr zur Welt.

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(Foto: Ben Stansall/AFP)

Harry und Meghan, 37 und 40, abtrünnige Royals, sind im Minus. Laut einem Bericht der Daily Mail geht aus der Steuererklärung des Herzogs und der Herzogin von Sussex hervor, dass ihre "Archewell"-Stiftung im ersten Jahr ihres Bestehens weniger als 50 000 Dollar (etwa 44 000 Euro) Spenden eingenommen hat. Dem stünden alleine 55 600 Dollar Anwaltskosten für die Auflösung ihrer vorherigen Stiftung "Sussex Royal" gegenüber. Harry und Meghan hatten "Sussex Royal" aufgeben müssen, nachdem sie sich im Frühjahr 2020 aus der ersten Reihe des britischen Königshauses zurückgezogen hatten und die Queen ihnen die Nutzung des Namensbestandteils "Royal" untersagt hatte. Daraufhin gründete das Paar seine neue Wohltätigkeitsorganisation mit Sitz im US-Bundesstaat Delaware, der für seine niedrigen Steuersätze bekannt ist.

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(Foto: Gerald Matzka/dpa)

Harald Schmidt, 64, Kabarettist, empfindet schwäbische Verbundenheit zu SPD-Co-Chefin Saskia Esken. Sie sei sein Idol, sagte Schmidt der Neuen Zürcher Zeitung. "Ihren roten Blazer kenne ich, denn ich komme ja aus der Nähe von Metzingen, wo die Outlets sind, und dort kauft man solche Jacken im Zehnerpack, weil man dann noch eine umsonst kriegt."

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(Foto: Randall Benton/AP)

Tristan Thompson, 30, US-Basketballer mit Verbindungen zur Kardashian-Familie, hat auf Instagram gebeichtet. Wie CNN berichtet, gab der Sportler in einer Story bekannt, dass er laut einem DNA-Test Vater eines kleinen Sohnes sei. "Ich übernehme die volle Verantwortung", schrieb er. Im selben Atemzug entschuldigte er sich bei Reality-Darstellerin Khloé Kardashian, 37, der Mutter seiner drei Jahre alten Tochter True, mit der er zum Zeitpunkt der Zeugung des Sohnes noch - beziehungsweise wieder einmal - zusammen war. "Khloé, das hast du nicht verdient. Du verdienst den Herzschmerz und die Demütigung nicht, die ich dir zugefügt habe." Er fühle tiefsten Respekt und Liebe - "ungeachtet dessen, was du von mir denken magst". Kardashian reagierte mit einem Schweigen.

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(Foto: David W Cerny/Reuters)

Sloane Stephens, 28, US-Tennisspielerin, mag Neuanfänge. Auf Instagram teilte die Weltranglisten-64. mit, dass sie und der Fußballer Jozy Altidore, 32, am Neujahrstag geheiratet hätten. Dem Modemagazin Vogue sagte Stephens: "Mir gefiel die Symbolik sehr, ein neues Jahr komplett frisch und mit einem neuen Anfang zu starten." Die Hochzeit fand in Florida statt, wo sich die beiden Sportler in der Schulzeit kennengelernt hatten. Stephens ging in die fünfte und Altidore in die siebte Klasse, als sie einander auf dem Schulflur begegneten.

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