Havanna-Syndrom:Rätselhafte Diplomatenkrankheit

Havanna-Syndrom: Stecken feindliche Mächte hinter den Symptomen, oder sind sie vielleicht doch psychosomatisch? Gebäude der US-Botschaft in Wien.

Stecken feindliche Mächte hinter den Symptomen, oder sind sie vielleicht doch psychosomatisch? Gebäude der US-Botschaft in Wien.

(Foto: Hans Punz/AFP)

In der US-Botschaft in Wien mehren sich rätselhafte Krankheitsfälle mit unerklärlichen Beschwerden. Steckt eine Art Angriff dahinter - oder eine ganz andere, sehr profane Ursache?

Von Werner Bartens

Die Palette der Beschwerden könnte mühelos ein medizinisches Lehrbuch füllen: unklare Schmerzen, Druckgefühl im Kopf und Missempfindungen in den Ohren, darüber hinaus Schwindel, Tinnitus, Übelkeit, Gedächtnislücken und immer wieder Störungen des Gleichgewichtssinns. Die Spekulationen über mögliche Ursachen könnten wiederum aus diversen "James Bond"-Filmen und Agentenromanen stammen, angereichert um die Erkenntnisse über reale Attacken und Giftanschläge auf abtrünnige Mitarbeiter oder Oppositionelle ehemaliger oder noch bestehender Diktaturen.

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