Alternatives Wohnen:Wenn der Traum vom Tiny House platzt

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Alternatives Wohnen: Thorsten Thane ist der hierzulande bekannteste Protagonist der Tiny-Houses-Bewegung - ausgerechnet er gibt jetzt auf.

Thorsten Thane ist der hierzulande bekannteste Protagonist der Tiny-Houses-Bewegung - ausgerechnet er gibt jetzt auf.

(Foto: Hartmut Pöstges)

Thorsten Thane wollte in Wolfratshausen eine Tiny-House-Siedlung gründen - und scheiterte am Baurecht und am Verständnis der Ämter. Warum es Tiny-House-Fans in Deutschland immer noch schwer haben und wo sich gerade etwas ändert.

Von Alexandra Vecchiato

Wohnen auf kleiner Fläche, effizienter und autarker mit nur wenigen Möbeln - das ist die Idee der Tiny-House-Bewegung. Auch Thorsten Thane hatte diesen Traum. Der Regisseur und TV-Produzent aus Wolfratshausen renovierte liebevoll einen verfallenen Zirkuswagen. Sein Wunsch: Raus aus der zu groß empfundenen Wohnung, rein in etwa 25 Quadratmeter konzentrierte Gemütlichkeit. Doch dieser Traum ist geplatzt. Er scheiterte am Baurecht und mangelnden Verständnis in hiesigen Ämtern, wie Thane es ausdrückt. Der Wolfratshauser gibt auf und verkauft sein Tiny House.

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