Rechtsextremismus:"Wir sind Omas, wir sind gegen Nazis und wir werden nicht still sein"

Lesezeit: 5 min

Rechtsextremismus: Lilly Ostermayer ist Rentnerin, hat aber trotzdem viel zu tun: Viermal die Woche unterrichtet sie ukrainische Geflüchtete, außerdem ist sie auf vielen Demonstrationen.

Lilly Ostermayer ist Rentnerin, hat aber trotzdem viel zu tun: Viermal die Woche unterrichtet sie ukrainische Geflüchtete, außerdem ist sie auf vielen Demonstrationen.

(Foto: Georgine Treybal)

Oma ist Antifaschistin, diesen Satz hört man eher selten. Wieso eigentlich? Ein Gespräch über das Schweigen in Familien, das Reden mit Rechten und die Frage, wo die Männer beim Kampf gegen rechts außen bleiben.

Interview von Simon Sales Prado

Oma ist Antifaschistin. Das ist ein Satz, den man so nicht so häufig hört. Bei Lilly Ostermayer aus Pähl trifft er jedoch zu. Ostermayer war Förderschullehrerin und ist seit einem Jahr in München bei den "Omas gegen Rechts" aktiv. Im Gespräch erklärt sie, weshalb sie mit der Ortsgruppe auf Demos geht - und wieso es mehr Omas gegen Rechts braucht.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
alles liebe
Liebe und Partnerschaft
»Deshalb muss man sich nicht gleich trennen«
Tahdig
Essen und Trinken
Warum Reis das beste Lebensmittel der Welt ist
Unhappy woman looking through the window; schlussmachen
Liebeskummer
Warum auch Schlussmachen sehr weh tut
Liz Truss als Boxkämpferin auf einem Wandgemälde in Belfast
Großbritannien
Wie eine Fünfjährige, die gerade gegen eine Tür gelaufen ist
Der Krieg und die Friedensbewegung
Lob des Pazifismus
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB