Nachhaltiges RestaurantWenn die Käfers etwas machen, dann richtig

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Der Ehefrau des Käfer-Chefs Clarissa Käfer (rechts), die sich selbst als Flexitarierin bezeichnet, ist der Green Beetle zur Herzensangelegenheit geworden.
Der Ehefrau des Käfer-Chefs Clarissa Käfer (rechts), die sich selbst als Flexitarierin bezeichnet, ist der Green Beetle zur Herzensangelegenheit geworden. (Foto: Florian Peljak)

Die Kleidung fürs Personal ist aus recyceltem Plastikmüll und das Essen vegetarisch oder vegan. Was die Gäste im neuen Lokal "Green Beetle" erwartet.

Von Franz Kotteder

Eines muss man ihnen lassen, den Käfers: Halbe Sachen machen sie nicht. Und wenn sie ein Lokal aufmachen, das unter dem Zeichen der Nachhaltigkeit steht, dann besteht die Kleidung des Personals auch aus Bio-Baumwolle und aus Polyester, das aus recyceltem Plastikmüll aus dem Meer vor Spanien gewonnen wurde - ungelogen! Denn die Modemarke Kaya & Kato stellt ihre Kollektion so her. Und die Schuhe kommen von dem Münchner Start-up Monaco Ducks, das vegane Sneaker herstellt. Schuhe ohne Leder also, die Alternative besteht größtenteils aus Traubenester, den festen Resten, die bei der Weinproduktion anfallen und nach entsprechender Weiterverarbeitung als Schuhgrundstoff dienen.

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