Selbst Jogger und Radlerinnen waren dick eingepackt, als sie an diesem kühlen Montagmorgen am Maximilianeum vorbei kurvten, am Ufer der Isar entlang. Zum Baden war es definitiv zu kalt, 7,6 Grad Wassertemperatur wurden angegeben. Acht Männer und eine Frau hielt das freilich nicht ab, in den Fluss zu stiefeln und dort herumzustochern; fast anderthalb Stunden lang stapften sie in ihren Wathosen durch die Strömung, dabei stand ihnen das Wasser bis zu den Oberschenkeln.
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Der auch als Donaulachs bekannte Fisch ist stark vom Aussterben bedroht. Nun sind Tierschützer in die eiskalte Isar gestiegen und haben seine Eier eingesammelt - um aus ihnen einen neuen Stamm zu züchten.
Von Joachim Mölter
