Katharina Zweig über Algorithmen "Manchen Firmen überlasse ich gerne meine Daten"

Katharina Zweig erforscht an der Uni Kaiserslautern die Analyse komplexer Netzwerke.

(Foto: Felix Schmitt)

Die Informatikprofessorin Katharina Zweig erklärt, was einen Algorithmus "böse" macht, warum ihre Tochter nur zuhause mit dem Handy ins Netz darf und wieso lernende Systeme sich wie kleine Kinder verhalten.

Interview von Christina Berndt

Direkt nach ihrem Urlaub ist Katharina Zweig zu einer Konferenz über Digitalisierung nach München gekommen. Zum Interview in der Goldenen Bar bringt sie ihre Tochter mit. Und die ihr neues Handy. Die Neunjährige hat als Letzte in ihrer Klasse eines bekommen. Dabei ist die Mutter Informatikprofessorin - aber eine mit einem sehr kritischen Blick auf neue Technologien.

SZ: Frau Zweig, Sie sind bekannt für Ihren kritischen Blick auf die Folgen der Digitalisierung, dabei müssten Sie als Informatikerin doch technikbegeistert sein. ...

Familie Wer ist Kitten471?

Kinder und Gaming

Wer ist Kitten471?

Der neunjährige Sohn unseres Autors befreundet sich beim Videospiel Fortnite mit einer unbekannten Nutzerin. Ist das süß oder gefährlich?   Von Jürgen Schmieder