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Portrait Dr. Christina Berndt

Dr. Christina Berndt

Redakteurin, Gesellschaft und Wochenende

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Dr. Christina Berndt, geboren 1969 in Emden, beschäftigt sich bei der Süddeutschen Zeitung mit den Themenbereichen Medizin, Psychologie und Lebenswissenschaften. 1988 begann sie ihr Studium der Biochemie mit dem erklärten Ziel, Wissenschaftsjournalistin zu werden. Mit einem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes studierte sie in Hannover und an der Universität Witten/Herdecke. Im Anschluss daran arbeitete sie zunächst wissenschaftlich - während ihrer Doktorarbeit am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, für die sie mit dem Promotionspreis der Deutschen Gesellschaft für Immunologie ausgezeichnet wurde. Schon während ihrer Promotion schrieb sie für die Rhein-Neckar-Zeitung über Medizin und Forschung. Es folgten Praktika bei der Deutschen Presseagentur, dem Spiegel, dem Süddeutschen Rundfunk, Bild der Wissenschaft und der Süddeutschen Zeitung, zu deren Redaktion sie seit März 2000 gehört. Sie erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen: European Science Writers Award (2006), Wächterpreis für die Enthüllung der Transplantationsskandale (2013), Wissenschaftsjournalisten des Jahres 2013 (3. Platz), Karl-Buchrucker-Preis (2018). Nominierungen für den Henri-Nannen-Preis (2013), den Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus (2014) und den Deutschen Reporterpreis (2015 und 2017). Ihre Bücher "Resilienz - Das Geheimnis der psychischen Widerstandskraft" und "Zufriedenheit - Wie man sie erreicht und weshalb sie lohnender ist als das flüchtige Glück" wurden Bestseller.

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