Entertainment:"Natürlich verändert dich auch Reichtum"

Marc-Uwe Kling, Autor und Film-Regisseur der "Känguru-Verschwörung"

Kabarettist und Autor Marc-Uwe Kling.

(Foto: Sven Hagolani)

Marc-Uwe Kling wurde mit seinem kommunistischen Känguru nicht nur berühmt, es hat ihm auch viel Geld eingebracht. Aber was macht man damit, wenn man den Kapitalismus ablehnt? Ein Gespräch über den Luxus von Bechstein-Flügeln, Känguru-Merchandise und Unsummen auf dem Girokonto.

Interview von Hannes Vollmuth

Marc-Uwe Kling ist mit der Regionalbahn aus dem Urlaub im Havelland nach Berlin angereist. Er selbst dürfte vielen weniger bekannt sein als seine wichtigste Kunstfigur, das kommunistische Kreuzberger Känguru, das den 40-jährigen Kleinkünstler erst berühmt gemacht hat und dann auch reich, also theoretisch zumindest. Etwas zerknittert und müde sitzt Kling auf einer Bierbank in einem Garten in der Nähe vom Nollendorfplatz, isst Blaubeeren und spricht ausnahmsweise mal über sich selbst.

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