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Mirjam Zadoff im Interview:"Wir gewinnen viel durch die Erinnerungskultur"

Mirjam Zadoff im NS-Dokuzentrum in München, 2018

Bewarb sich aus Sorge um die Demokratie: Mirjam Zadoff.

(Foto: Stephan Rumpf)

Die neue Leiterin des Münchner NS-Dokumentationszentrums über politisch aufgeheizte Zeiten und die gefährliche Allianz aus europäischem und muslimischem Antisemitismus.

Bis vor Kurzem war Mirjam Zadoff, Jahrgang 1974, Geschichtsprofessorin in Bloomington, Indiana, im Mittleren Westen der USA. Seit wenigen Tagen leitet die gebürtige Innsbruckerin nun das NS-Dokumentationszentrum in München. Hier wie dort ist die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit so umstritten wie lange nicht mehr. Ein Gespräch über die Zukunft der Erinnerungspolitik, über die zweite Generation der Zeitzeugen und über Hologramme.

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