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Portrait  Sonja Zekri

Sonja Zekri

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Sonja Zekri wurde in Dortmund geboren, hat in Bochum Geschichte und Slawistik studiert, und sich dann sehr bald in der Welt umgesehen. Ist seit 2001 bei der SZ, meist im Feuilleton, das sie mit Andrian Kreye von 2015 bis 2020 leitete, sonst als Korrespondentin. Lebte und arbeitete in Moskau und Kairo. Berichtet derzeit für das Feuilleton, vor allem aus Berlin. Freute sich 2023 über die "Besondere Auszeichnung" des Otto-Brenner-Preises. Tierlieb.

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  • SZ PlusBegegnung mit Mely Kiyak
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    :Der Untote auf dem Roten Platz

    Vor 100 Jahren starb Lenin. In der Sowjetunion wurde er lange fast religiös verehrt. Doch der Revolutionsführer von 1917 hatte bleibendes Unglück über sein Land gebracht. Zu grausam war seine Herrschaft, zu mörderisch sein Erbe.

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    Die Rechthaberei, die Unterstellungen, der Gestus moralischer Überlegenheit: Was sich in der aufgeregten Debatte über Antisemitismus und Kritik an Israel zeigt.

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    Von Sonja Zekri
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    Die wulstigen Stoffskulpturen der Künstlerin Eva Fàbregas berühren und wollen berührt werden - und helfen gegen Einsamkeit. Diese und weitere Empfehlungen der Woche aus dem SZ-Feuilleton.

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    Nach dem Eklat um einen historischen Vergleich zwischen Gaza und den Ghettos der NS-Zeit verleiht die Böll-Stiftung Masha Gessen den Hannah-Arendt-Preis in einem Nebenraum. Und die Debatte verkrampft sich weiter.

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    Masha Gessen im Interview über die Absage der Feierlichkeiten des Hannah-Arendt-Preises, redaktionelle Fehler beim "New Yorker" und die Poesie der Geschichte.

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    Von Sonja Zekri