Energiekrise:"Auch die Produktion von Grundnahrungsmitteln wäre gefährdet"

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Energiekrise: Nach einer Sitzung mit dem CSU-Präsidium warnte BIHK-Präsident Klaus Josef Lutz jüngst vor düsteren Zeiten. Im Interview führt er aus, warum schnell etwas geschehen muss.

Nach einer Sitzung mit dem CSU-Präsidium warnte BIHK-Präsident Klaus Josef Lutz jüngst vor düsteren Zeiten. Im Interview führt er aus, warum schnell etwas geschehen muss.

(Foto: Peter Kneffel/dpa)

Drohen im Winter regionale Blackouts? Wo wird man die Folgen des Gasnotstandes am deutlichsten spüren? Ein Gespräch über Energie und Politik mit Klaus Josef Lutz, BayWa-Chef und Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags.

Interview von Sebastian Beck und Maximilian Gerl

Als Klaus Josef Lutz jüngst beim CSU-Präsidium gastierte, redete er sich in Rage - und zeichnete für den Winter ein düsteres Bild: Kalt zu duschen werde nicht reichen, um dem drohenden Gasmangel zu begegnen. Im Gespräch mit der SZ fordert der Baywa-Chef und Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) einen klaren Plan für die kommenden Monate - auch, um die schlimmsten Auswirkungen auf die Lebensmittelversorgung abzuwenden.

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