Zum SZ-Autorenverzeichnis
Portrait  Nadeschda Scharfenberg

Nadeschda Scharfenberg

Stellvertretende Ressortleiterin Panorama

  • Plattform X-Profil von Nadeschda Scharfenberg
  • E-Mail an Nadeschda Scharfenberg schreiben
Nadeschda Scharfenberg, Jahrgang 1978, ist stellvertretende Ressortleiterin im Panorama. Geboren und aufgewachsen in der schönsten Stadt Deutschlands mit dem symbadischsten Fußballverein: Freiburg im Breisgau. Studium in München (Kommunikationswissenschaft, Slawistik, Medienrecht), Volontariat bei der SZ, seit 2004 Redakteurin, zunächst am Newsdesk und in der Innenpolitik, danach in der Bayernredaktion. Seit 2016 im Panorama.

Neueste Artikel

  • Kolumne „Mitten in ...“
    :Hauptbahnhof? Hä?

    Der neue SZ-Korrespondent für Skandinavien gerät in Oslo an einen Taxifahrer, der den Weg nicht kennt – sich das aber gut bezahlen lässt. Drei Anekdoten aus aller Welt.

  • Bezahlen auf dem Oktoberfest
    :Warum Bargeld die Wiesn regiert

    Wiesnbesucher könnten in vielen Zelten und Buden mit Karte zahlen, trotzdem schleppen sie lieber pfundweise Münzen und Scheine mit sich herum. Doch Vorsicht, ein prall gefülltes Portemonnaie kann Verspannungen auslösen.

    SZ PlusGlosse von Nadeschda Scharfenberg
  • Zeugnisse
    :Erlaubnis zum Vorrücken

    Grundschulzeugnisse sind so wunderschön bürokratisch formuliert. Es ist eine Freude, die Botschaften zu entschlüsseln. Beispiele gefällig?

    SZ PlusGlosse von Nadeschda Scharfenberg
  • Sommermärchen-Nostalgie
    :Ach, wär’ doch wieder 2006!

    Die Sommermärchen-WM ließ München vibrieren. Wildfremde fielen sich in die Arme, ständig drückte jemand einem ein lauwarmes Bier in die Hand – und dann war da noch dieses überklebte Straßenschild.

    SZ PlusGlosse von Nadeschda Scharfenberg
  • MeinungSC Freiburg gegen Aston Villa
    :Glücklich, wer ein Badner sein darf

    SZ PlusKommentar von Nadeschda Scharfenberg
  • MeinungPro und Contra
    :Wird der Muttertag noch gebraucht?

    SZ PlusKommentare von Nadeschda Scharfenberg und Tanja Rest
  • Thomas Müller und der FC Bayern
    :Der Posten des Möhren-Managers wäre noch frei

    Karl-Heinz Rummenigge sagt über Thomas Müller: „Es nützt nichts, ihn jetzt mit der Karotte zu locken.“ Warum eigentlich nicht? Ein bisschen mehr Gemüse auf dem Fußballfeld würde nicht schaden.

    SZ PlusGlosse von Nadeschda Scharfenberg
  • Kolumne „Mitten in …“
    :Schnapsidee am Steuer

    Eine SZ-Redakteurin wird in München vom ADAC abgeschleppt und gerät an einen Fahrer mit einer fetten Erkältung. Doch der Mann weiß sich hochprozentig zu helfen. Drei Anekdoten aus aller Welt.

  • Flughafen München
    :Das ist die milliardste Passagierin – doch wo bleibt der rote Teppich?

    Der Airport München empfängt den Jubiläumsgast in einer unscheinbaren Ecke. Früher gab es zu solchen Anlässen Blasmusik, Gratis-Flugtickets und Auftritte angehender Wurst-Influencer.

    Glosse von Nadeschda Scharfenberg
  • Neues Autokennzeichen MU
    :Wer kein Großstadt-Auto fährt, ist automatisch ein Landei

    Großstädtische und somit großspurige Autoinsassen erkennen ihre Gegner aus der Provinz bereits am Nummernschild. FFB steht etwa für „Fahrer fährt blöd“. Für das neue MU-Kennzeichen werden noch Ideen gesucht.

    Glosse von Nadeschda Scharfenberg
  • Ungewöhnlicher Geruch
    :Lidl bringt Croissant-Parfüm auf den Markt – für München muss „Eau Batzter“ her

    Aus einem hörnchenförmigen Flakon können sich Leute nun mit „Eau de Croissant“ einsprühen. Für Münchnerinnen und Münchner gäbe es deutlich passendere Alternativen.

    SZ PlusGlosse von Nadeschda Scharfenberg
  • Kommunikation mit Spielern
    :Der geheime Da-Vincent-Code beim FC Bayern München

    Ein Bericht enthüllt die Kennwörter, die Trainer Vincent Kompany seinen Spielern von der Seitenlinie aus zuruft. Was sie bedeuten? Da wäre man nie drauf gekommen.

    SZ PlusGlosse von Nadeschda Scharfenberg
  • 80 Jahre Promis
    :Wenn Marilyn Monroe und Kim Kardashian mit dem Hintern wackeln

    Weil Unterhaltung zur publizistischen Rundumversorgung gehört, haben die Berühmtheiten dieser Welt stets prominente Plätze in der SZ bekommen. Am schönsten aber sind die Randnotizen.

    Von Nadeschda Scharfenberg
  • Musik auf langen Autofahrten
    :„Ich kenne keinen Song namens Uschi“

    Wenn die Kinder im Auto nerven, wird es Zeit für ein Wunschkonzert. Blöd bloß, wenn die Handy-Sprachassistentin ständig die Songtitel falsch versteht.

    SZ PlusGlosse von Nadeschda Scharfenberg
  • Spendenläufe an Schulen
    :Wehe, wenn das Kind vom Ehrgeiz gepackt wird

    Zum Schuljahresende werden Eltern ständig für Spendenläufe angepumpt. Und wenn man den Nachwuchs falsch einschätzt: zack, sind 100 Euro weg. Ein paar praktische Tricks, um Gefahren zu umgehen.

    SZ PlusGlosse von Nadeschda Scharfenberg
  • Kolumne „Mitten in …“
    :Scheißmathe

    Eine SZ-Redakteurin nötigt ihr Kind im Campingurlaub in der Toskana zum Lernen. Da kommt ein Vogel, der das zu unterbinden weiß. Drei Anekdoten aus aller Welt.

  • Kolumne „Mitten in ...“
    :Glasnudeln im freien Fall

    Der SZ-Korrespondent für Japan und Südkorea kämpft im Restaurant auch nach Jahren noch mit den Stäbchen. Da ergreift ein Einheimischer am Nachbartisch das Wort. Drei Anekdoten aus aller Welt.

  • Ostern
    :Feiert die Eier!

    Ostereiersuche mal anders: Diese Zeitungszeilen enthalten mehr als 200-mal den Laut „ei“. Wie fein!

    Glosse von Nadeschda Scharfenberg