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Max Ferstl

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Max Ferstl, 1991 in Regensburg geboren, hat Politikwissenschaft und Germanistik studiert. Schreibt seit 2015 für die Süddeutsche Zeitung, erst als freier Mitarbeiter, dann als Volontär, zuletzt Redakteur im Ressort München, Region und Bayern. Seit 2022 Korrespondent für Baden-Württemberg.

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    :Warum Burgherren der Ruin droht

    Bayern schmückt eine große Anzahl an Burgen. Obwohl die alten Behausungen unzweifelhaft eine große Anziehung ausüben, muss der Kauf einer solchen Immobilie gut durchdacht sein.

    Kolumne von Max Ferstl
  • Baden-Württemberg
    :Reißt euch zusammen

    Die CDU hätte sich nach der Niederlage in Baden-Württemberg fragen können, ob sie Fehler gemacht hat. Stattdessen hat sie gebockt. Dass das in Zeiten wie diesen keine so gute Idee war, scheinen sie jetzt auch in der Partei verstanden zu haben.

    SZ PlusVon Max Ferstl und Roland Muschel
  • Streit um Garagentore
    :In den Farben Holz und Blau

    Weiß ist in Bayern Landesfarbe, doch in Rottach-Egern ist sie verpönt. Sie stört den „ländlichen und überschaubaren“ Charakter.

    Von Max Ferstl
  • Baden-Württemberg nach der Wahl
    :Kommen sich Özdemir und Hagel nun näher?

    In verspannter Atmosphäre laden Baden-Württembergs Grüne die CDU zu Sondierungen ein, um die Koalitionsverhandlungen vorzubereiten. Zeit und Ort dürfen die Christdemokraten bestimmen.

    SZ PlusVon Max Ferstl und Roland Muschel
  • CDU Baden-Württemberg
    :Aufstehen, Krönchen richten, Ansprüche stellen

    Für mögliche Koalitionsverhandlungen mit den Grünen stellt die CDU Baden-Württemberg Bedingungen: Cem Özdemir solle erst mal „den grünen Laden entgiften“, heißt es.

    SZ PlusVon Max Ferstl und Roland Muschel
  • Aktuelles Lexikon
    :Was bedeutet eigentlich schwäbisch?

    Berühmter Dialekt, der seit Generationen Mundartforscher beschäftigt und Politiker zu einem Duell veranlasst, wer denn nun der schwäbischere Schwabe sei.

    SZ PlusVon Max Ferstl
  • MeinungParteien
    :Nein, die Wahl in Baden-Württemberg endete nicht unentschieden

    SZ PlusKommentar von Max Ferstl
  • Wahl in Baden-Württemberg
    :Der Zauberer von Öz

    Cem Özdemirs knapper Sieg war ein Triumph, der vor allem eines befeuern wird: den Richtungsstreit innerhalb der Partei. Von einem Grünen, der ein etwas anderer Grüner sein will. Und einer Partei, die nicht weiß, ob sie sich wirklich freuen soll.

    SZ PlusVon Markus Balser, Roman Deininger, Max Ferstl und Roland Muschel
  • Baden-Württemberg
    :Sechs Lehren aus dem knappen Sieg von Cem Özdemir

    Nach einer äußerst knappen Wahl steht fest, dass Cem Özdemir der nächste Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden wird. Die Arbeit der Regierung dürfte komplizierter werden – und die der Opposition auch.

    SZ PlusVon Max Ferstl und Roland Muschel
  • Landtagswahl in Baden-Württemberg
    :Vorsprung auf den allerletzten Metern

    Cem Özdemir war im Land immer beliebter als sein Konkurrent Manuel Hagel, lange aber verharrte dessen CDU in den Umfragen auf Platz eins. Doch der Spitzenkandidat der Grünen ging bis zuletzt in die Vollen – und wird dafür belohnt.

    SZ PlusVon Roman Deininger, Max Ferstl und Roland Muschel
  • Fragen und Antworten
    :Was man zur Wahl in Baden-Württemberg wissen muss

    Lange sah es für die CDU nach einem sicheren Sieg am Sonntag aus, doch nun könnte es knapp ausgehen zwischen Cem Özdemir und Manuel Hagel. Liegt das an der „Causa Rehauge“? Was hat sich beim Wahlrecht geändert? Und droht ein XXL-Parlament?

    SZ PlusVon Max Ferstl und Roland Muschel
  • Aktuelles Lexikon
    :Was ist die Villa Reitzenstein?

    Erbaut Anfang des 20. Jahrhunderts für die Witwe Helene Freifrau von Reitzenstein. Heute der Amtssitz der Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg.

    Von Max Ferstl
  • Wahl Baden-Württemberg
    :Und, war’s schlimm?

    Als Winfried Kretschmann 2011 ins Amt kam, fürchteten einige, was er anstellen wird mit dem schönen Baden-Württemberg. Nun, gar nicht so viel. Auf der Suche nach dem grünen Vermächtnis des ersten grünen Ministerpräsidenten.

    SZ PlusVon Max Ferstl und Roland Muschel
  • Wahljahr 2026
    :Wozu braucht man eigentlich einen Landtag?

    In diesem Jahr werden fünf Landesparlamente neu gewählt. Doch ihre Bedeutung sei „bedroht“, warnte gerade erst Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Stimmt das? Eine Spurensuche in Stuttgart.

    SZ PlusVon Max Ferstl und Roland Muschel
  • Überall top, nur nicht auf der Weide
    :Warum Bayern Schafland bleiben muss

    Die grünsten Wiesen, die malerischsten Hügel und die tierfreundlichsten Supermärkte gibt es nur im Freistaat. Dennoch muss man sich um die Schafhalter-Branche Sorgen machen.

    Glosse von Max Ferstl
  • Mercedes-Benz
    :"Im Prinzip müssten wir jetzt die Chinesen kopieren"

    Mercedes-Benz, das war mal blechgewordene German Zuverlässigkeit. Aber nach all den Gewinneinbrüchen ist klar: Der Stern sinkt. Und mit ihm das Selbstverständnis der Nation. Auf den Spuren eines deutschen Mythos.

    SZ PlusVon Max Ferstl, Jan Schmidbauer (Text) und Johannes Simon (Fotos)
  • Baden-Württemberg
    :„Ihr sagt, ich schaffe das nicht? Das wollen wir doch mal sehen!“

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    SZ PlusVon Roman Deininger, Max Ferstl und Roland Muschel, Fotos: Jasper Walter Bastian
  • Stuttgart 21
    :Der toxische Bahnhof

    Seit Jahren ist da dieses gigantische Loch mitten in Stuttgart. Der neue Bahnhof, den viele hier sowieso nie wollten, ist zur Lachnummer verkommen. Zeit, mal runterzusteigen in die Baustelle des Grauens. Aber Vorsicht, es könnte Ihnen gefallen.

    SZ PlusVon Max Ferstl, Roland Muschel (Text) und Johannes Simon (Fotos)