New York Autoshow 2013:Die Highlights vom Hudson River

In New York verkaufen vor allem europäische Autobauer viele teure Autos. Heute beginnt die jährliche Automesse am Hudson River. PS-starke Modelle aus Europa stehen im Vordergrund. Doch ein Koreaner hat das Zeug, Audi und Co. die Schau zu stehlen.

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In New York verkaufen vor allem europäische Autobauer viele teure Autos. Heute beginnt die jährliche Automesse am Hudson River. PS-starke Modelle aus Europa stehen im Vordergrund. Doch ein Koreaner hat das Zeug, Audi und Co. die Schau zu stehlen.

Gerade die europäischen Premiummarken wie Audi, BMW oder Mercedes kommen gerne auf die Autoshow nach New York. Denn der Absatz in der Metropole ist prächtig. Auch Land Rover kommt gerne hierher: In New York verkaufen die Briten die meisten Fahrzeuge weltweit.

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Den neuen Range Rover Sport zeigt der aktuelle James Bond-Darsteller Daniel Craig. Der Geländewagen leistet inzwischen wahnwitzige 510 PS und sprintet in von 5,3 Sekunden auf 100 km/h. Neben dem V8-Benziner stehen zwei V6-Dieselmotoren zur Wahl. Noch in diesem Jahr folgt ein V8-Diesel, 2014 ein Diesel-Hybrid.

Inside The New York Auto Show

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Eine der wenigen Weltpremieren: Der Jeep Cherokee ist wieder da. Doch vom urwüchsigen Charakter des Gelände-Klassikers ist zumindest optisch nicht viel geblieben. Man muss zweimal hinsehen, um den Wagen als Jeep Cherokee zu erkennen. Im Vergleich zum robusten Vorgänger will die neue Generation verstärkt in den Bereichen Komfort und Sicherheit punkten. So verfügt sie unter anderem über eine Einpark-Automatik, Abstandstempomat, Auffahrwarnung und Spurassistent, Totwinkelassistent und eine hintere Querbewegungserkennung.

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Angetrieben wird der Amerikaner von einem Vierzylinder mit 2,4 Litern Hubraum und 184 PS und einem maximalen Drehmoment von 232 Newtonmetern. Sein Normverbrauch soll bei 7,6 Litern Super auf 100 Kilometern liegen. Im Vergleich zum Vorgänger mit 3,7 Liter großen V6-Motor ist das eine Reduzierung um 45 Prozent. Doch der Jeep Cherokee ist auch weiterhin mit einem Sechszylinder zu bekommen. Der 3,2 Liter große V6-Motor basiert auf dem bekannten 3,6-Liter-Triebwerk und leistet 272 PS und ein Drehmoment von bis zu 325 Newtonmetern. Damit kann der Allradler bis zu 2050 Kilogramm an die Anhängekupplung nehmen. Für Europa ist außerdem ein 170 PS starker Diesel im Angebot. Zum ersten Mal in Europa zu sehen ist der Wagen auf der kommenden IAA in Frankfurt. Gegen Jahresende soll der neue Cherokee dann beim Händler stehen.

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Der Mercedes CLA 45 AMG mit 360 PS feiert in New York seine Weltpremiere. Details zu dem sportlichen viertürigen Coupé finden Sie hier.

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Noch mehr Leistung hat der Mercedes E 63 AMG T-Modell. 585 PS sind wichtig zum Angeben am Stammtisch und der große Kofferraum dient als Ausrede für die Anschaffung des PS-Monsters beim Familienbeirat.

Dicke Schlitten in Big Apple - SUVs sind Messestars in New York

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Mit wesentlich weniger Kraft, aber dafür ohne CO2-Emissionen im Fahrbetrieb und einer Reichweite von bis zu 200 Kilometern zeigt sich die Mercedes B-Klasse Electric Drive.

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Der Fünfsitzer wird von einem Elektromotor mit umgerechnet 136 PS und 310 Newtonmetern Drehmoment angetrieben. 2014 erscheint der Wagen in den USA. Die Markteinführung in Europa ist noch offen.

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Vor allem auf dem US-Markt könnte die Audi A3 Limousine ein Erfolg werden: Die Amerikaner lieben Stufenheck-Limousinen. Der Basismotor, ein 1,4 Liter großer Benziner mit TFSI-Technologie, leistet 140 PS und beschleunigt innerhalb von 8,4 Sekunden bis Tempo 100. Bei 25.000 Euro sollen die Preise für den A3 mit Stufenheck beginnen. Alle Details zu ihm lesen Sie hier.

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Der Cadillac CTS soll im Revier eines 5er-BMW oder einer Mercedes E-Klasse wildern, also in der gehobenen Mittelklasse. Er leistet zur US-Markteinführung im Herbst zwischen 272 und 420 PS. Wann genau er nach Deutschland kommen wird, ist noch unklar.

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Eine echte Rarität ist die Chrysler Viper SRT Time Attack (TA): Nur 33 Stück werden gebaut. Die TA-Viper wird von einem echten Dinosaurier unter der Haube angetrieben, einem 8,4-Liter großen V10-Motor mit 640 PS und über 800 Newtonmetern Drehmoment.

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550 PS leistet auch der neue Jaguar XJR. Sein 5,0 Liter großer V8-Kompressor beschleunigt den Briten in 4,6 Sekunden bis Tempo 100.

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550 PS leistet auch der neue Jaguar XJR. Sein 5,0 Liter großer V8-Kompressor beschleunigt den Briten in 4,6 Sekunden bis Tempo 100.

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Nicht ohne Grund präsentiert VW den neuen Golf GTI in New York: "Die USA sind der größte Golf-GTI-Markt auf der Welt", erklärt Carsten Krebs von VW Nordamerika.

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Das SUV Infiniti QX60, gibt es in den USA ab sofort auch mit Hybridantrieb. Der Edel-Nissan hat eine Systemleistung von 250 PS und soll knapp 2300 Euro teurer als der Benziner sein. Der Antrieb besteht aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benzinmotor und einem Elektromotor mit 15 Kilowatt Leistung.

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Ebenfalls ein Hybrid, allerdings mit Allradsystem, ist der Subaru XV Crosstrek Hybrid.

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Speziell für Musiker: Der japanische Automobilhersteller Nissan zeigt ein Sondermodell auf der Basis des NV200. Gemeinsam mit Gitarren-Spezialist Gibson ist ein Van für Musiker auf konzipiert worden.

Kia Soul, Kia, Crossover, Nissan Qashqai, SUV

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Doch der Kia Soul hat das Potenzial, sie alle in den Schatten zu stellen: Der koreanische Crossover hat sein Grundkonzept nicht verändert und Designelemente der Konzeptstudie Kia Trackster aus dem Jahr 2012 übernommen. Der Soul ist innen und außen gewachsen.

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Am offensichtlichsten sind die Verbesserungen beim neuen Kia Soul im Innenraum. Das Interieur ist nun sachlicher und hochwertiger als beim Vorgänger. Trotzdem hat sich der Crossover die Wesensmerkmale bewahrt, die ihn modern und speziell machten, die illuminierten Boxen und die futuristische Innenraumbeleuchtung beispielsweise.

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Angetrieben wird die neue Soul-Generation von einem 130 PS starken Benzin-Direkteinspritzer mit 1,6 Litern Hubraum. Zudem gibt es eine Zweiliter-Version mit 164 PS nach ähnlichem Baumuster. Serienmäßig gibt es ein manuelles Sechsgang-Getriebe und eine optionale Sechsstufen-Automatik. Für Europa wird es mindestens eine Dieselversion geben. Marktstart in den USA soll im dritten Quartal 2013 sein. Später folgt dann Europa. Die Preise stehen noch nicht fest.

© süddeutsche.de/dpa/pi/goro/mri
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