Zwei Bundesstaaten, zwei Sieger: Rick Santorum hat die Vorwahl der Republikaner im US-Bundesstaat Kansas mit etwa 51 Prozent der Stimmen deutlich gewonnen. Mitt Romney setzte sich bei der Abstimmung im Staat Wyoming durch.
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Im Bayerischen Fernsehen reiten diverse Cowboys durchs Wochenende. Arte schickt Al Pacino ins Rennen um die Publikumsgunst. Und auf Sat 1 klopft Til Schweiger an die Himmelstür.
Von Fritz Göttlermehr...
Barack Obama liegt im Duell mit Hillary Clinton nach ersten Auszählungen im Bundesstaat Wyoming vorne. Unmittelbar zuvor hat ihn ein republikanischer Kongressabgeordneter aggressiv angegriffen: Bei einer Wahl Obamas zum Präsidenten würden "die Terroristen vor Freude auf den Straßen tanzen."
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Rückschlag für Clinton, Rückenwind für Obama: Nach den Niederlagen bei den Vorwahlen in Texas und Ohio hat der Senator in Wyoming einen symbolisch wichtigen Sieg errungen. Viele Stimmen bringt der Sieg jedoch nicht.
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Die New Yorkerin Mallory Hytes Hagan ist neue Miss America. Nicht ihr langes blondes Haar soll die Jury überzeugt haben, sondern ihre Meinung zu Waffen. Einen Auftritt im Bikini gab es trotzdem.
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Am richtigen Ort zur richtigen Zeit: Die Fotografin war so berührt von ihrem Glück, dass sie ihr Porträt der Tigerdame "Busaba" "Die Explosion" nannte. Das Foto ist tatsächlich explosiv in seiner Wirkung - beim National Geographic Contest 2012 gewann es nun den Hauptpreis. Doch ist das wirklich eine Aufnahme der Natur, wie angegeben?
Die Siegerfotos. Von Paul Katzenbergermehr...Bilderblog
Republikanern und Demokraten läuft die Zeit davon: Bis Silvester muss im US-Haushaltsstreit ein Kompromiss her, sonst droht eine neue Rezession. Finanzminister Geithner zufolge erreicht das Land zum Jahresende die Schuldenobergrenze - jetzt will er durch Umschichtungen im Etat mehr Zeit für Verhandlungen gewinnen.
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96 Gästezimmer, 13 Meter Schnee pro Jahr und ein paar Lochzangen: Grand Targhee im Nordwesten von Wyoming lädt zum Tiefschneetauchen ein - ganz ohne Remmidemmi.
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Die Feuerwehr im US-Bundesstaat Colorado kämpft mit aller Kraft gegen einen mächtigen Waldbrand. Die Flammen breiten sich in alle Richtungen aus, angefacht durch starke Winde. Knapp 2000 Menschen sind aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen.
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In 29 Staaten der USA ist der Notstand ausgerufen wurden. Mais und Sojabohnen sind vertrocknet, Farmer und Viehzüchter verzweifelt. Besonders schlimm ist die Lage im Mittleren Westen, die Angst vor einer Hungersnot wächst.
Von Jana Stegemannmehr...
Wann die amerikanische Notenbank handeln wird, ist noch unklar. Aber jetzt gibt es kaum noch Zweifel: Die Federal Reserve wird bald noch mehr Geld drucken, um den Aufschwung in den Vereinigten Staaten zu stärken.
Von Nikolaus Piper, New Yorkmehr...
Ende des 19. Jahrhunderts war der Wilde Westen der USA zwar schon erschlossen, aber noch längst nicht jeder US-Bürger hatte eine Vorstellung davon. Das zu ändern wurde zum Ziel der National Geographic Society. Sie schickte Fotografen los, die ikonografische Momente des Westens schaffen sollten - mitsamt ihren Widersprüchen.
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Vor Kurzem zeigte sich Justin Timberlake mit heruntergelassenen Hosen in Las Vegas. Dann urlaubte er im gleichen Ort wie eine Hochzeitstorten-Designerin. Und jetzt wurde seine Familie in Italien auf einer Fahrradtour gesichtet. Die US-Medien sind sich einig: Die Hochzeit mit Jessica Biel steht kurz bevor.
Von Jana Stegemannmehr...
Extreme Trockenheit, Hitze, Wind und Blitzschlag: Im US-Bundesstaat Colorado treffen die schlimmsten Bedingungen für einen Feuersturm zusammen. Die seit Tagen wütenden Waldbrände weiten sich aus, Zehntausende fliehen. Präsident Obama aber macht sich auf ins Katastrophengebiet.
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Glamouröse Ferienhäuser, ein an Seilen aufgehängter Wolkenkratzer und blau leuchtendes Styropor: Eine Ausstellung in Frankfurt am Main zeigt, warum Architekten ihre Visionen immer noch als Modell bauen. Die interessantesten Entwürfe sind nämlich die, die nie realisiert wurden.
Von Laura Weissmüllermehr...
Live
Von der Öffnung der ersten Wahllokale über Obamas bewegende Rede in Chicago bis hin zu Glückwünschen aus aller Welt: SZ.de hat die Präsidentschaftswahl in den USA 26 Stunden live begleitet. Die lange Wahlnacht zum Nachlesen im Newsblog.
Von Matthias Kolb (Chicago), Moritz Koch (Boston), Peter Richter (New York), Thorsten Denkler und Jannis Brühl (Berlin)mehr...
In den Teton-Bergen in Wyoming kann man Harrison Ford, Sandra Bullock und Jim Carrey treffen. Und Extremskifahrer, die sich matterhornähnliche Hänge hinabstürzen.
Von Thomas Beckermehr...
Der Yellowstone-Nationalpark ist berühmt für seine Geysire, brodelnden Schlammlöcher und heißen Quellen - und für das Farbenspiel, dass wärmeliebende Bakterien und Algen darin zaubern.
Von Daniela Daumehr...
Die geplante zentrale Neonazi-Datei wird im Bundestag parteiübergreifend unterstützt. Auch SPD und Grüne stimmen dem Regierungsvorhaben grundsätzlich zu. Nur die Linken lehnen die Pläne ab - sie warnen vor einer "Gesinnungsdatei".
Kurzmeldungen im Überblickmehr...
(SZ vom 27. Juli 2000) - Es ist ein alter Brauch: Wenn der Kandidat seinen Vize ausgesucht hat, reist er erst einmal mit ihm in dessen Heimatstaat. Deshalb stand am Mittwoch für George Bush und Richard Cheney ein Trip nach Wyoming auf dem Programm, zu viert, mit den Ehefrauen. Das Quartett wurde in dem Städtchen Casper in der Natrona-Oberschule erwartet, wo Cheney einst erzogen wurde und wo er seine spätere Ehefrau Lynne kennenlernte. Eine Reihe weiterer gemeinsamer Auftritte wird kommende Woche auf dem Republikanischen Parteitag ihren Höhepunkt finden.
Von Klaus Brillmehr...
Ein kilometerlanger Ölteppich treibt stromabwärts, das Ufer ist von einer schwarzen Schicht bedeckt: Nach dem Bruch einer Pipeline in Montana fließen bis zu 160.000 Liter Öl in den Yellowstone River nahe des ältesten US-Nationalparks. Zahlreiche Menschen müssen in Sicherheit gebracht werden.
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Die US-Republikaner suchen den Super-Vizepräsidenten: Mit welchem Politiker an seiner Seite wird Romney gegen US-Präsident Obama antreten? Mann oder Frau, jung oder alt, Latino oder Tea-Party-Ikone: Für jeden Bewerber finden sich gute Argumente. Zuerst muss aber die Vergangenheit der Kandidaten durchleuchtet werden - das lehrt das Beispiel Sarah Palin.
Von Matthias Kolb, Washingtonmehr...
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