Erst vor kurzem hob der erste Dreamliner nach einem dreimonatigen Flugverbot wieder ab - nun liefert Boeing die als Pannen-Flieger bekannt gewordene Maschine auch wieder aus. In diesem Jahr sollen mehr als 60 Exemplare an Fluggesellschaften gehen.
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Niederlande im Oranje-Fieber \\\ Mode für Reinigungskräfte \\\ Arbeiter vor rauchender Ziegelfabrik \\\ und mehr, ständig aktualisiert
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Erstmals nach einem monatelangen weltweiten Flugverbot ist ein Dreamliner wieder regulär mit Passagieren abgehoben. Ethiopian Airlines flog von Addis Abeba nach Nairobi. Die Probleme von Boeing sind damit aber noch lange nicht behoben.
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Wenn Kinder am Sonntagmorgen durch die Welt telefonieren, ist das doch schön. In Peking machen sie ihre pfeifenden Eltern auf andere Art glücklich. Und Buenos Aires demonstriert eindrücklich, wie angewandte Globalisierung funktioniert.
SZ-Korrespondenten berichten Kurioses aus aller Welt.mehr...
Im Westen wird Kenyatta wegen eines Verfahrens am Internationalen Strafgerichtshof kritisch gesehen. In Kenia hat der reiche Politiker hingegen viele Anhänger. Jetzt legte er den Amtseid als Präsident ab. Was das für die Zukunft des Landes bedeutet, ist unklar.
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Eines der wirksamsten Malaria-Medikamente stammt aus einer Pflanze. Das Kraut ist ein behäbiger und schwer kontrollierbarer Pharma-Lieferant. Forscher versuchen daher, den Wirkstoff im Labor nachzubauen. Der Haken: Sie bedienen sich einer Methode, die ethisch umstritten ist.
Von Katrin Blawatmehr...
Um zu verstehen, wie Menschen in Entwicklungsländern mit Geld umgehen und wie ihnen am besten zu helfen ist, gehen Wirtschaftswissenschaftler neue Wege. Sie erproben ökonomische Maßnahmen mit den Methoden der Arzneimittelforschung.
Von Christopher Schradermehr...
Lange Schlangen an den Urnen: In Kenia haben die Wahlen begonnen. Die Furcht vor Gewaltausbrüchen ist groß. Am Morgen töteten Unbekannte mehrere Polizisten. Außerdem erschwerten zahlreiche technische Pannen die Abstimmung.
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Kenia ruft: Die ehemalige britische Kolonie ist heute der Wirtschaftsmotor des ganzen Kontinents. Nicht nur Google und Vodafone drängen in den Markt, auch chinesische Firmen versuchen sich festzusetzen. Steht nach der Wahl Kenyattas nun alles auf dem Spiel?
Von Artur Lebedewmehr...
Schwebende Menschen vor der Toilette, ein Ölfleck unter den Tragflächen und der Tipp vom Kapitän: "Beten Sie lieber!" Flüge von Süddeutsche.de-Lesern, die sie nie vergessen.
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Vor der Präsidentenwahl wächst in Kenia die Nervosität: Wird es wieder zu Gewaltexzessen kommen wie 2007? Konflikte zwischen verschiedenen Clans, Ethnien und Religionsgruppen brodeln seit langem. Ein Friedensstifter arbeitet unter Lebensgefahr - und zeigt sich dennoch zuversichtlich.
Von Tobias Zick, Garissamehr...
In der kenianischen Hauptstadt Nairobi ist in einem Einkaufszentrum eine Bombe explodiert. Dutzende Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht, mindestens ein Mensch kam ums Leben. Über die Ursache der Detonation gibt es unterschiedliche Angaben: Während der Premierminister von einem terroristischen Akt spricht, stellt der Polizeichef die Vorgänge anders dar.
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Das Essen aus Nairobi, die Technik aus Berlin: Das Goethe-Institut hat nicht gerade die Aura popkultureller Hipness, trotzdem sorgt es musikalisch für Furore. Im Minimalismus feststeckende Techno-Klänge aus Deutschland verbinden sich mit kenianischem Melodie-Rap zu einer gelungenen Mischung.
Von Jonathan Fischermehr...
"Man kann keine Demokratie aufbauen, wenn man nicht seine eigene Scheiße im Griff hat": David Kuria errichtet mitten in afrikanischen Slums saubere Toiletten, bekommt Unterstützung von Miss Kenia - und stößt auf unerwartete Schwierigkeiten.
Von Hannah Beitzermehr...
Nach dem Irak und Pakistan ruft Afrika wieder: Ich werde ein Jahr als Medizinlogistiker im Verteilerzentrum des Roten Kreuzes in Nairobi arbeiten.
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In Nairobi sind in den letzten Wochen mehrere Taxifahrer ermordet worden. Die Verstümmelungen, die die Leichen tragen, weisen auf Ritualmorde hin.
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Reyhaneh Scharifi will nach Nairobi, um einen Dokumentarfilm über die Schuhputzer in der Hauptstadt von Kenia zu drehen - falls die Lage nicht eskaliert.
Interview: Hakan Tanriverdimehr...jetzt.de
Frustrierte Weihnachtsmänner, verängstigte Slumbewohner, bankrotte Familienväter - wie die Feiertage für Kenianer zur Qual werden
Von Von Michael Bitalamehr...
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