Im Februar trieb die "Triumph" tagelang führerlos im Golf von Mexiko, jetzt sollte sie in einem Hafen in Alabama gewartet werden. Doch auch dort sorgt das Carnival-Kreuzfahrtschiff noch für Negativschlagzeilen: In einem Sturm riss sich der Koloss los, zwei Männer stürzten ins Wasser.
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Eine Woche wurde er in einem Bunker gefangen gehalten. Nun hat die Polizei den Fünfjährigen befreit und damit das Geiseldrama im US-Bundesstaat Alabama beendet. Der Entführer des Jungen wurde bei der Befreiungsaktion getötet.
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Der Vorwahlkampf der Republikaner bleibt spannend: Rick Santorum hat nach Medienberichten die Abstimmungen in Alabama und Mississippi gewonnen. Damit festigt der Ex-Senator aus Pennsylvania seinen Status als konservative Alternative zum Favoriten Mitt Romney. Der Multimillionär landet in einem Staat sogar noch hinter Konkurrent Newt Gingrich - und erlebt einen bitteren Abend.
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Nach dem Untergang der Deepwater Horizon wurde hektisch Lösungsmittel im Golf von Mexiko ausgebracht. Dieser Versuch, die Ölpest einzudämmen, hat womöglich mehr geschadet als genutzt. Denn die beste Hilfe im Kampf gegen das Öl waren offenbar Bakterien.
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Der Stahlkonzern Thyssen-Krupp sucht die Whistleblower - und bietet ihnen Amnestie an. Vom Schienenkartell bis zum Autoblechkartell ließ sich das Unternehmen einiges zu Schulden kommen. Jetzt sollen Mitarbeiter illegale Absprachen melden. Dafür drohen ihnen dann keine Konsequenzen - zumindest nicht von Seiten des Unternehmens.
Von Caspar Busse und Klaus Ottmehr...
Sogar Pentagon-Chef Panetta war in die Befreiung des Fünfjährigen involviert, der knapp eine Woche in einem unterirdischen Bunker im US-Bundesstaat Alabama gefangen gehalten wurde - so stellte der US-Verteidigungsminister den Einsatzkräften militärisches Spezialgerät zur Verfügung.
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Der US-Bundesstaat Alabama wirft dem Energiekonzern BP eine "Verzögerungstaktik" bei der Entschädigung für die Ölpest am Golf von Mexiko vor - und zieht nun vor Gericht.
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Familiendrama mit fünf Toten: Ein Mann hat in Alabama vier Verwandte und sich selbst erschossen. Unterdessen kam es in einem christlichen Zentrum in Kalifornien zu einer tödlichen Schießerei.
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EADS und mit ihnen die Europäer reiben sich die Hände. Doch der Großauftrag des US-Militärs für Airbus ist noch nicht in trockenen Tüchern.
Ein Kommentar von Reymer Klüvermehr...
Attacke vor Somalia: Zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres haben Piraten versucht, das Containerschiff Maersk Alabama zu kapern - doch die Crew wehrte sich.
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Rick Santorum bleibt auf der Überholspur: Obwohl er anders als Newt Gingrich keinen Heimvorteil hatte und weniger Geld als Mitt Romney ausgeben konnte, hat der Ex-Senator weitere Vorwahlen gewonnen. Welche Konsequenzen zieht Noch-immer-Favorit Romney nun?
Von Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Dramatischer Kampf: Die US-Besatzung des Frachters Maersk Alabama hat wieder die Kontrolle über das Schiff übernommen. Der Kapitän befindet sich aber noch in Gefangenschaft.
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"Er schoss auf alles, was er zu Gesicht bekam": Ein 27 Jahre alter Mann hat in Alabama mindestens neun Menschen erschossen - danach richtete er sich selbst. Erst trafen die Kugeln seines Amoklaufs Familienmitglieder, dann schoss er auf einer Autofahrt wild um sich.
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Es traf Verwandte und völlig Fremde: Der Amoklauf von Michael McLendon schockt Alabama. Auf dem Gelände seiner ehemaligen Arbeitsstelle erschoss sich der Täter selbst.
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"Wir sind keine Brüder und Schwestern": Robert Bentley, der neue Gouverneur von Alabama, hat mit seiner Antrittsrede Nichtchristen gegen sich aufgebracht.
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Fassungslosigkeit im US-Bundesstaat Alabama: Bei einer Schießerei und anschließender Verfolgungsjagd kamen laut Polizei mindestens zehn Menschen ums Leben, darunter auch der Täter selbst.
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In einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Alabama hat ein Mann um sich geschossen - und dabei mindestens zehn Menschen getötet, darunter mehrere Familienangehörige.
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Sind die US-Bürger im Süden rassistischer als die im Norden? Das US-Verfassungsgericht muss diese Frage in gewisser Weise beantworten. Ob der Verdacht heute noch gerechtfertigt ist, hängt offenbar davon ab, wo man politisch steht.
Von Nicolas Richter, Washingtonmehr...
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