Promis der WocheBald wieder Brangelina?

Brad Pitt und Angelina Jolie treiben ihre Scheidung offenbar nicht weiter voran, die Obama-Schwestern feiern in Chicago und in Dänemark regiert der Starrsinn. Die Promis der Woche.

Mit ihrer Trennung haben Angelina Jolie und Brad Pitt im Sommer 2016 ein mittleres Beben ausgelöst. Wenn nicht einmal die heilige Angelina und der schöne Brad ihre Vorzeigefamilie zusammenhalten können, so der Tenor, wie sollen das dann normale Menschen schaffen? Die Klatschpresse analysierte fleißig, was diese Trennung eigentlich für das große Ganze bedeutete. Und dann war da noch Jolie, die Pitt vorwarf, zu viel Alkohol zu trinken und Adoptivsohn Maddox misshandelt zu haben.

Was aussah wie der Beginn eines langen, schmutzigen Trennungskriegs, sollte sich bald beruhigen. Jetzt, fast ein Jahr später, soll alles vom Tisch sein. Nicht nur das Scheidungs-Drama, sondern die Scheidung selbst. Das wollen gleich mehrere amerikanische Klatschblätter erfahren haben. Jolie und Pitt hätten in den vergangenen Monaten keinen Finger gerührt, um die Scheidung voranzutreiben - und sie würden das auch weiterhin nicht tun, weiß etwa die Quelle der US Weekly. Woher der Sinneswandel? Angeblich liegt die Annäherung vor allem daran, dass Brad Pitt endlich dem Alkohol entsagt haben soll. Mit einem nüchternen Ehemann, heißt es, könne Angelina Jolie durchaus noch etwas anfangen.

Bild: dpa 11. August 2017, 19:012017-08-11 19:01:39 © SZ.de/dpa/vbol/feko/liv