Gleichberechtigung:Was eine Reform des Ehegattensplittings bewirken würde

Lesezeit: 2 min

büro,office,agentur,arbeitsplatz,kollegen,büro,office,agenturen,arbeitsplätze,arbeitskollege,arbeitskollegen,kollege ***

Viele der so genannten Zweitverdienerinnen entscheiden sich wegen der Steuerlast häufig für einen Minijob statt für eine sozialversicherungs- und steuerpflichtige Beschäftigung.

(Foto: imago images)

450-Euro-Jobs und Ehegattensplitting bringen Nachteile für Frauen. Eine Neuregelung würde dazu führen, dass Frauen deutlich mehr arbeiten, zeigt eine neue Studie.

Von Kathrin Werner

Die Situation sieht oft so aus: Menschen werden Eltern, die Mutter nimmt Elternzeit und bleibt mit dem Baby zu Hause, der Vater arbeitet weiter, nimmt vielleicht noch die zwei "Vätermonate" vom Elterngeld, einer muss ja das Geld verdienen und er verdient nun einmal mehr als sie. Irgendwann ist das Kind größer, geht in die Kita oder die Schule, die Mutter würde gerne wieder arbeiten, gerne im alten Beruf, vielleicht jetzt halbtags, aber es lohnt sich einfach nicht, weil Steuer und Sozialversicherungsabgaben fast alles verschlingen, was sie verdient. Was sich stattdessen lohnt: ein Minijob.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Immobilienbesitz
Was sich mit der neuen Grundsteuer ändert
grüne flagge
Dating
Diese grünen Flaggen gibt es in der Liebe
Serie "How I Met Your Father"
Möglicherweise legendär
Back view of unrecognizable male surfer in wetsuit preparing surfboard on empty sandy coast of Lanzarote island in Spain
Männerfreundschaften
Irgendwann hat man nur noch gute Bekannte
"Die Ärzte"
"Ach, Randale. Nee, keine Ahnung"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB