Oskar Roehler - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Oskar Roehler

SZ Plus"Bad Director" im Kino
:Deutscher Horrorfilm

Irgendeiner musste es wohl tun: Oskar Roehler lädt mit "Bad Director" eine Ladung Hass auf der Filmbranche ab - mit einer böse spöttischen Variante von sich selbst als Hauptfigur.

Von Philipp Bovermann

SZ PlusFilm
:"Fassbinder hat doch in einem Eldorado gelebt"

Oskar Roehler hat über Rainer Werner Fassbinder einen Film gedreht. Das konnte wohl nur er. Über einen, der so provokant ist wie seine Hauptfigur.

Von Josef Grübl

Filmstarts der Woche
:Welche Filme sich lohnen - und welche nicht

Keira Knightley sabotiert als Siebziger-Jahre-Feministin in "Die Misswahl" den größten Schönheitswettbewerb der Welt. Oskar Roehler hat das Leben von Rainer Werner Fassbinder verfilmt.

Von SZ-Kritikern

"Enfant terrible" im Kino
:Der Gefühlsdiktator

"Enfant terrible": Oskar Roehler verfilmt das Leben des Rainer Werner Fassbinder als pures Melodram.

Von Fritz Göttler

SZ PlusOskar Roehler und Andreas Altmann im Gespräch
:"Wir sind arme Schweine und immer getrieben"

Der Regisseur Oskar Roehler und der Autor Andreas Altmann blicken beide auf eine scheußliche Kindheit mit lieblosen Eltern zurück. Ein Interview über Wut und Ventile.

Interview von Gabriela Herpell und Lars Reichardt

SZ PlusSZ MagazinLiteratur
:»Wir sind arme Schweine und immer getrieben«

Der Regisseur Oskar Roehler und der Autor Andreas Altmann blicken beide auf eine scheußliche Kindheit mit lieblosen Eltern zurück. Ein Interview über Wut und Ventile.

Von Gabriela Herpell und Lars Reichardt

Filmstarts der Woche
:Welche Filme sich lohnen - und welche nicht

"Herrliche Zeiten" von Oskar Roehler ist eine schrille Satire über Dekadenz und Sadismus. Das Drama "Eleanor & Colette" hat einen leichten Drall Richtung Kitsch.

Von den SZ-Filmkritikern

"Selbstverfickung" von Oskar Roehler
:Staatlich subventionierte Weißweinschorlen-Seligkeit

Regisseur Oskar Roehler rechnet in seinem Buch "Selbstverfickung" mit dem deutschen Film ab. Ein Roman? Ja, aber vor allem ein gnadenloser, semifiktiver Wutmonolog.

Von David Steinitz

SZ PlusOskar Roehler
:In der Stadt der gefallenen Engel

Oskar Roehler im Interview über die Punk-Jahre in Berlin, seinen neuen Roman und Film, Weltuntergangsstimmung und Dandyismus sowie die spießige deutsche Erzählkultur im Kino.

Interview von Fritz Göttler

"Quellen des Lebens" im Ersten
:Wahnsinnsschrei eines Gequälten

Mit "Quellen des Lebens" verfilmt Oskar Roehler seinen eigenen Missbildungsroman "Herkunft". Dieser ist zu einer halbwegs stringenten Handlung zusammengestaucht worden, dennoch geht von dem autobiografischen Quelltext viel zu viel verloren.

Von Willi Winkler

Regisseur Oskar Roehler
:Schluss mit düster

Oskar Roehler, Regie-Alien des deutschen Kinos, verarbeitet seine Kindheit und Jugend in einem dreistündigen Erinnerungsmonster - und sich endlich getraut, offener mit seiner Vergangenheit umzugehen. Ein Treffen in einem Weinkeller.

Von David Steinitz

"Quellen des Lebens" im Kino
:Ego-Monster der Unzulänglichkeit

Geborgen bei den Großeltern, verängstigt von den Eltern und zuhause bei der Jugendliebe: In seinem autobiographischen Film erforscht Oskar Roehler die drei Tonarten der Liebe. Mit Melodramatik, Überschwang und feinsinnigen Schauspielern.

Von Rainer Gansera

Hannelore Elsner zum 70.
:Auf zu neuen Abenteuern

Seit mehr als 50 Jahren wird sie als Schauspielerin gefeiert. Doch der künstlerische Höhepunkt ihrer Karriere kam für Hannelore Elsner verhältnismäßig spät im Leben. Mit dem Älterwerden hat sie also gute Erfahrungen gemacht und ist auch mit 70 voller Erwartungen.

Bilder.

Roman "Herkunft" von Oskar Roehler
:Von schlechten Eltern

Kindheit als Martyrium: Regisseur Oskar Roehler verarbeitet in seinem Buch "Herkunft" seine Jugend als Sohn zweier exzentrischer Gruppe-47-Autoren. Der Roman beschreibt die grausame Verwahrlosung des Jungen durch die 68er-Eltern, Zeiten der Idylle beim Nazi-Opa und Jahre der Einsamkeit im Internat. Ganz nebenbei erzählt Roehler so auch die Geschichte der Bundesrepublik.

Christopher Schmidt

"Jud Süß - Film ohne Gewissen"
:Oskar Roehler zeigt Führer und Verführer

Originalaufnahmen, die keine sind und obszöne Sexszenen: "Jud Süß - Film ohne Gewissen" erzählt die Geschichte des berüchtigten Propagandafilms der Nazis. In München hat er Premiere gefeiert.

Kathrin Haimerl

Oskar Roehler
:Die Brüste fremder Frauen

Der Regisseur Oskar Roehler spricht über die sexuellen Experimente der 68er, die Perücken seiner Mutter und Hitlerbildchen in der Schublade.

Rebecca Casati

"Jud Süß - Film ohne Gewissen"
:Erfolgsgetrieben und naiv

Das deutsche Kino beginnt, den heikelsten Teil seiner Vergangenheit aufzuarbeiten: ein erster Blick auf "Jud Süß - Film ohne Gewissen" von Oskar Roehler.

Tobias Kniebe

Berlinale: "Jud Süß"
:Der Teufel und sein Schmierenkomödiant

"Jud Süß" war das perfideste Werk aus der Propagandaschmiede der Nazis. Oskar Roehler zeigt die Entstehung des antijüdischen Hetzfilms.

Tobias Kniebe

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