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Skitourismus:Der Berg ruft - nach Hilfe

Stefan Dimitrov

Es ist ein Teufelskreis: Durch den Klimawandel bleibt der Schnee in den Skigebieten aus, der dann wiederum aus Beschneiungsanlagen kommt, die viel Energie benötigen.

(Foto: Stefan Dimitrov)

Die Alpen haben immer weniger Schnee, die Touristen immer mehr Bedenken. Nun soll das Skifahren umweltfreundlich werden. Aber geht das überhaupt?

Von Titus Arnu und Dominik Prantl

Der Bauch des Riesen ist schon fast fertig. Ein 15 Meter hoher und etwa 20 Meter breiter Kegel aus Schnee steht Anfang Januar neben der Talstation des Vierer-Sessellifts, der auf die Riesneralm führt. Von drei Seiten blasen Schneekanonen feine Eiskristalle auf den Haufen. Obendrauf steht ein Minibagger, der den Kunstschnee verteilt und verfestigt. Der größte Schneemann der Welt soll hier entstehen, mehr als 40 Meter hoch. Die Gutachter vom Guinnessbuch der Rekorde haben sich für den 1. Februar angemeldet, dann ist im Donnersbachtal in der Steiermark eine große Schneemann-Weltrekordparty geplant.

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