Nordrhein-Westfalen:Was Schwarz und Grün trennt

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North Rhine-Westphalia Holds State Elections

Die Spitzenkandidatin der Grünen, Mona Neubaur, und CDU-Ministerpräsident Hendrik Wüst bei einer Fernsehsendung am Wahlabend.

(Foto: Getty Images)

Kostenlose Kindergartenplätze, Photovoltaik-Anlagen auf alle Dächer, Elektroschocker für die Polizei: Wenn Hendrik Wüst mit Mona Neubaur in Koalitionsverhandlungen einsteigen sollte, müssen die beiden einige Konfliktthemen bearbeiten. Ein Überblick.

Von Jana Stegemann und Christian Wernicke, Düsseldorf

Auch wenn eine Ampelkoalition in NRW theoretisch möglich wäre, glaubt zumindest der FDP-Spitzenkandidat nicht daran. Danach gefragt, sagte Joachim Stamp im WDR: "Die Frage stellt sich nicht, es wird jetzt Schwarz-Grün." Die CDU mit Hendrik Wüst werde "für den Ministerpräsidentenposten im Zweifelsfall sämtliche Inhalte preisgeben", behauptete Stamp, der unter Wüst bisher stellvertretender Ministerpräsident ist. Wüst selbst hat angekündigt, "mit allen demokratischen Parteien" zu sprechen. Die Zeichen stehen nach dem Ergebnis - die CDU holte 35,7 Prozent, die Grünen 18,2 - aber auf Schwarz-Grün. Die Grünen hatten schon vor der Wahl ihr "Regierungsprogramm" vorgestellt. Kann ein schwarz-grünes Bündnis in NRW funktionieren?

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