Hendrik Wüst

Newsblog zur Wahl in Sachsen-Anhalt
:BSW geht mit AfD in Gespräche

Die AfD hat alle Parteien zu Sondierungsgesprächen eingeladen. CDU, SPD, Grüne und Linke haben das ausgeschlagen. Das BSW kritisiert das und geht einen anderen Weg.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Dabeisein ist alles – und gewinnen sowieso
:Söders musikalisches Doping

Beim Wettstreit um die deutsche Bewerberstadt für Olympia 2040 könnte sich einer der Kontrahenten möglicherweise einer Unsportlichkeit bedienen.

Glosse von Roman Deininger

MeinungEnergiewende
:Deutschlands Abhängigkeit von der Kohle ist ein Desaster

Nordrhein-Westfalen will die klimaschädlichen Braunkohlekraftwerke abschalten, doch der Plan ist in Gefahr. Das liegt auch am Atomausstieg.

SZ PlusKommentar von Björn Finke

Klimaschutz
:Wird der Kohle-Ausstieg verschoben?

Eigentlich soll 2030 Schluss sein mit Tagebauen und klimaschädlichen Kraftwerken in Nordrhein-Westfalen. Doch Berlin verzögert nun eine wichtige Entscheidung – und die Zweifel an dem Plan wachsen.

SZ PlusVon Björn Finke

Geburtstagsparty für Münchner Netzwerker
:„Ein außerordentliches Talent für Anbahnung und Beziehung“

Stavros Kostantinidis, Münchner Anwalt und Liebling der Prominenten, feiert seinen 60. Geburtstag. Die Politik, inklusive zweier Ministerpräsidenten, ist in großer Zahl versammelt. Und einige Überraschungsgäste auch.

SZ PlusVon Ulrike Heidenreich

Friedrich Merz in NRW
:„Das kann nur der erste Schluck aus der Pulle sein“

Unter der Woche hat die schwarz-rote Koalition ihre lang erwarteten Reformpläne präsentiert. Beim Landesparteitag in Düsseldorf erlebt Kanzler Merz ein erstes CDU-Applausometer für seine Vorhaben.

SZ PlusVon Christoph Koopmann

NRW-Ministerin Scharrenbach
:„Angst und Schrecken“ im Ministerium – ein Problem für Hendrik Wüst

Bisher versucht Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident, die Affäre um seine Bauministerin von sich fernzuhalten. Das wird jetzt schwierig: Die SPD plant einen Untersuchungsausschuss.

SZ PlusVon Christoph Koopmann

Staatsmodernisierung
:Wie der Staat vom Kontrolleur zum Ermöglicher werden soll

Deutschland will Bürokratie abbauen. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst macht es vor: 30 Prozent aller Berichtspflichten für Unternehmen hat er bereits abgeschafft.

SZ PlusVon Vivien Timmler

Besuch aus Düsseldorf
:Hendrik-Wüst-Woche in Berlin

Der Ministerpräsident kommt mit seinem ganzen Kabinett in die Hauptstadt, er hat dort gleich mehrere Auftritte. Um Kanzlertausch-Gerüchte geht es nicht.

SZ PlusVon Robert Roßmann

Deutscher Alltag
:Es bleibt zugig in Berlin

So viele Gelegenheiten, so viele verpasste Chancen: Über den merkwürdigen Begriff „Zeitfenster“.

SZ PlusKolumne von Kurt Kister

Gerüchte um Kanzlertausch
:„Nach dem Quatsch der letzten Woche“: Wüst und Merz zelebrieren Einigkeit

Beim Parteitreffen in Meschede lobt der nordrhein-westfälische Ministerpräsident den Kanzler. Und der Kanzler lobt die Regierung Wüst. Doch in der CDU rumort es weiter.

SZ PlusVon Henrike Roßbach und Robert Roßmann

MeinungKanzlertausch
:Merz jetzt ersetzen? Nein, die Unbeliebtheit der Regierung ist ihre größte Chance

Wenn zügige Reformen das sind, was das Land braucht, dann ist der Zeitpunkt günstig. Denn gerade tut sich Ungeahntes. Einen Fehler darf Schwarz-Rot aber nicht wiederholen.

SZ PlusKommentar von Lisa Nienhaus

Spekulationen um Hendrik Wüst
:Sagen Sie jetzt nichts

Durch Berlin wabert ein Gerücht: In der CDU denke manch einer darüber nach, Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidenten als Kanzler einzuwechseln. Aber wenn Hendrik Wüst eines hat, dann: Zeit.

SZ PlusVon Christoph Koopmann

Personalspekulationen
:Um Friedrich Merz wird es einsam

In der CDU steigt der Frust über die Bundesregierung und die eigenen Umfragewerte. Gerüchte über einen Kanzlertausch halten die Mächtigen in der Partei zwar für Quatsch. Trotzdem hat Merz ein gewaltiges Problem.

SZ PlusVon Daniel Brössler, Henrike Roßbach und Robert Roßmann

MeinungFriedrich Merz in der Krise
:Kanzlertausch? Träumt weiter

In der wachsenden Unzufriedenheit reichen die Gedankenspiele von einer Minderheitsregierung bis zu einem Wechsel an der Spitze. Ein Blick ins Grundgesetz würde helfen.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

NRW-Ministerpräsident
:Wüst auf schwieriger Mission in Polen

Hendrik Wüst besucht Nordrhein-Westfalens Partnerregion Schlesien und das einstige Vernichtungslager Auschwitz. Die Stimmung gegen Deutsche unter polnischen Rechten ist aufgeheizt. Übt sich da einer in internationaler Diplomatie?

SZ PlusVon Christoph Koopmann

Leute
:Gemeinheiten und sexuelle Fantasien

Lisa Kudrow hat unschöne Erinnerungen an die männlichen Autoren von „Friends“. Hendrik Wüst hat von Frauen gelernt. Und Luke Hemsworth bereitet der Ruhm seiner Brüder Chris und Liam Probleme.

CDU-Ministerpräsident in NRW
:Olympia soll Hendrik Wüst aus der Krise helfen

Eine Ministerin muss zurücktreten, eine zweite ist mit Mobbing-Vorwürfen konfrontiert, dazu kommt eine verbockte Kita-Reform: NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst erlebt schwierige Wochen – und steht jetzt vor einem Schicksalstag.

SZ PlusVon Christoph Koopmann

Olympia-Bewerbungen von Berlin und NRW
:Klamme Kassen, große Erwartungen

Berlins Regierender Bürgermeister Wegner will Olympia in die Hauptstadt holen – für die Kinder. NRW-Ministerpräsident Wüst hofft an Rhein und Ruhr gleich auf die größten Spiele jemals. Aber wollen die Bürger das überhaupt?

SZ PlusVon Meredith Haaf und Christoph Koopmann

Hendrik Wüst
:Bundespräsident für eine Woche – weil alle im Urlaub sind

Frank-Walter Steinmeier hat frei, seine beiden ersten Stellvertreter auch. Also muss jetzt NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst ran.

Von Christoph Koopmann

Leute
:Katy Perry verliert gegen Katie Perry

Die Sängerin unterliegt vor Gericht einer Designerin, Papa Wüst wird sentimental, und Heidi Klum offenbart ihre Superpower.

MeinungNordrhein-Westfalen
:In dieser Krise war die Ministerin einfach nicht gut

Ja, im Zuge des Anschlags von Solingen gibt es gute Gründe für den Rücktritt der Grünen-Politikerin Josefine Paul. Aber zu der Tat gibt es auch eine Frage, die drängender wäre.

SZ PlusKommentar von Christoph Koopmann

Rücktritt von NRW-Fluchtministerin
:„Das erkenne ich selbstkritisch an“

Ihr langes Schweigen nach dem Anschlag von Solingen nennt die grüne NRW-Fluchtministerin Josefine Paul nun einen Fehler – und tritt zurück. Einen anderen Vorwurf weist sie aber zurück.

Von Christoph Koopmann

Nordrhein-Westfalen
:Wer nicht gut genug Deutsch spricht, muss ein Jahr früher zur Schule

Jeder dritte angehende Grundschüler in NRW fällt durch den vorschulischen Sprachtest. Künftig sollen alle, die das betrifft, schon mit fünf Jahren Deutschunterricht bekommen.

Von Christoph Koopmann

Kolumne „Schön doof“
:Ich habe da ein Störgefühl

Über die seltsame Karriere eines Satzes, den vor allem konfliktscheue Menschen vorbringen.

Kolumne von Mareen Linnartz

MeinungBund und Länder
:Die schaffen was – sie müssen es den Leuten nur noch sagen

Ein Antrag, der drei Monate nur rumliegt im Amt, gilt künftig als genehmigt – dies und viel anderes haben Kanzler und Ministerpräsidenten neulich beschlossen.  Sie haben bloß vergessen, es bekannt zu machen.

SZ PlusGastkommentar von Julia Jäkel

Ministerpräsidentenkonferenz
:Wer besiegt die Bürokratiemonster?

Bundeskanzler Merz und die Ministerpräsidenten einigen sich auf 200 Maßnahmen für die Staatsmodernisierung. Welche Erleichterungen auf Bürger und Unternehmen zukommen.

SZ PlusVon Vivien Timmler

Hendrik Wüst
:Der Modernisierer bin ich

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident veranstaltet eine Konferenz zum Thema Digitalisierung und Bürokratie – aber nicht in seinem Bundesland, sondern in Berlin. Was will er damit sagen?

SZ PlusVon Christoph Koopmann und Vivien Timmler

Logistik
:Roboter sind die langsameren, aber besseren Lagerarbeiter

DHL investiert massiv in die automatischen Helfer. Was diese können, zeigt der weltweit größte Logistikkonzern in einem neuen Innovationszentrum.

SZ PlusVon Björn Finke

CDU nach den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen
:So sehen Sieger aus

Die CDU feiert ihre Stichwahl-Erfolge in Nordrhein-Westfalen. Dafür kommt auch Kanzler Merz nach Düsseldorf und macht Fotos mit den Siegern. Die Zugewinne der AfD werden an diesem Tag lieber weggelächelt.

SZ PlusVon Christoph Koopmann

MeinungNordrhein-Westfalen
:Merz kann von Wüst noch lernen

Die hohen Zustimmungswerte der CDU bei den Kommunalwahlen zeigen: Die Wähler wollen eigentlich nur, dass eine Regierung regiert und sich nicht ständig zerfleischt.

SZ PlusKommentar von Christoph Koopmann

Glosse „Das Streiflicht“
:Helmut Kohl und der Kostverächter

Manchmal vermissen wir heute den Kanzler der Einheit.  Warum das so ist, nicht zuletzt beim Essen, hat jetzt ein amtierender Ministerpräsident mit einer hübschen Geschichte erklärt.

SZ Plus

Leute
:„Wer zum Teufel ist Laura?“

Jennifer Aniston weiß nicht, wie ihre Freundin mit richtigem Namen heißt, Karlie Kloss bringt ihr drittes Kind zur Welt, und Hendrik Wüst muss als Wasserträger schuften.

Vier Thesen
:Die NRW-Kommunalwahl in der Datenanalyse

Welche Erkenntnisse lassen sich aus der Wahl vom Sonntag ableiten? Und welche Bedeutung hat das Ergebnis für die Bundespolitik? Ein Überblick in Karten und Grafiken.

SZ PlusVon Berit Kruse und Sören Müller-Hansen

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Kommunalwahl in NRW: Schwappt die blaue Welle in den Westen?

Wird Nordrhein-Westfalen zur Stimmungswahl für Schwarz-Rot?

Von Björn Finke und Lars Langenau

Merz in NRW
:Wer wohnt schon in Düsseldorf?

Bundeskanzler Friedrich Merz will bis Jahresende alle Bundesländer besuchen. Bei Stopp Nummer vier in Münster, Nordrhein-Westfalen, versteht er sich demonstrativ gut mit Ministerpräsident Hendrik Wüst.

SZ PlusVon Christian Zaschke

Freizeit
:Wieso manche Reisemobile drei Millionen Euro kosten

Die weltweit größte Branchenmesse Caravan Salon zeigt eine riesige Bandbreite an Modellen. Einige Wohnwagen oder Wohnmobile sind besonders leicht, und das aus gutem Grund.

SZ PlusVon Björn Finke

MeinungEuropa
:Das Klima erlaubt nicht viel Pragmatismus

Während die EU-Kommission das Klimaziel für 2040 vorstellt und die Europäer unter Hitze leiden, trifft Ursula von der Leyen deutsche Konzernchefs. Das macht klar, wer jetzt wieder das Sagen hat.

SZ PlusKommentar von Jan Diesteldorf

Bundesregierung
:Stromsteuer: Wüst warnt vor Bruch des Koalitionsvertrags

Die Abgabe soll erst einmal nur für Industrie und Landwirte, nicht aber für alle Verbraucher gesenkt werden – das hat die schwarz-rote Koalition beschlossen, anders als ursprünglich geplant. Dagegen protestieren nun namhafte Unionspolitiker.

MeinungWelthandel
:Es hilft nichts: Deutschland muss auch mit Diktatoren Geschäfte machen

Politiker und Manager werben in den Golfstaaten zurzeit sehr um Geschäfte und Investitionen. Auch wenn man es dort nicht mit Demokraten zu tun hat: Es dient deutschen Interessen.

SZ PlusKommentar von Björn Finke

Nordrhein-Westfalen
:Was Hendrik Wüst am Golf will

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Wüst ist mit Managern auf Werbetour in Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Aus den reichen Golfstaaten sind Energie und Geld gefragt. Der Ruf Deutschlands ist allerdings etwas lädiert.

SZ PlusVon Björn Finke

Nordrhein-Westfalen
:Wunschkandidatin und Wirklichkeit

Wie unabhängig ist die Justiz, wenn die Regierung die höchsten Richter kürt? Der endlose Streit um das Präsidentenamt am OVG Münster schürt tiefe Zweifel. Auch wenn Ministerpräsident Wüst jede Einflussnahme bestreitet.

SZ PlusVon Christian Wernicke

CDU
:„Kein X für ein U vormachen“

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst gesteht ein, dass seine Partei in der Schuldenpolitik eine Kehrtwende vollzogen hat.

Von Robert Roßmann

MeinungSchuldenbremse und Sondervermögen
:Wüst sagt, was Merz hätte sagen müssen

Der CDU-Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen erinnert seinen Parteichef daran, was Politiker tunlichst vermeiden sollten: mit windigen Erklärungen die Leute für blöd zu verkaufen.

SZ PlusKommentar von Robert Roßmann

„Maischberger“
:Carsten Maschmeyer muss Kanzler werden

Zur aktuellen US-Politik macht Sandra Maischberger eine gute Sendung mit guten Gästen. Besser ist nur Carsten Maschmeyer. Ja, der Carsten Maschmeyer.

SZ PlusVon Moritz Baumstieger

Leute
:„Wäre schön gewesen mit eigenen Kindern“

Joachim Löw wäre gerne Papa geworden, Shirin David stolpert über die Berliner Ruppigkeit, und Hendrik Wüst probiert das Fracking.

„Caren Miosga“
:Es braucht Antworten von der Politik – aber auf welche Fragen?

Bei Caren Miosga signalisiert CDU-Ministerpräsident Hendrik Wüst in der Migrationspolitik jene Kompromissbereitschaft, die sein Parteichef bisher rigoros ausschloss, lässt aber ein paar grundsätzliche Fragen unbeantwortet.

SZ PlusVon Timo Posselt

Leute
:„Ich habe schon gepackt“

Melania Trump ist bereit für einen Blitzumzug ins Weiße Haus, Hendrik Wüst hat schon fast 750 Patenkinder, und Paris Hilton kümmert sich um verloren gegangene Haustiere.

Zwei neue Biografien über Friedrich Merz
:Der Mann fürs schlechte Wetter

Vor zwei Jahrzehnten scheiterte Friedrich Merz an der moderaten Angela Merkel. Nun steht er vor dem Kanzleramt, weil bei vielen Wählern starke Positionen und klare Ansagen besser ankommen als damals. Zwei aktuelle Biografien analysieren seinen Weg.

SZ PlusRezension von Florian Keisinger

Bundestagswahl 2025
:99,6 Prozent für Merz pur

Die nordrhein-westfälische CDU kürt den Kanzlerkandidaten zu ihrem Listenführer für die Wahl am 23. Februar. Mit schneidigen Worten schließt der die eigenen Reihen. Davon, dass die Partei wie in NRW zum Regieren die Grünen brauchen könnte, ist jetzt noch keine Rede.

SZ PlusVon Christian Wernicke

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: