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SZ am Morgen:Nachrichten des Tages - die Übersicht für Eilige

Waren eng verbunden: Horst Seehofer und sein damaliger CSU-Vize Peter Gauweiler (vorne).

(Foto: Foto: Daniel Karmann/dpa, Collage: SZ)

Was wichtig ist und wird.

Von Julia Hippert

Was wichtig ist

Was der Fall Gauweiler für die CSU bedeutet. Der Abgeordnete hat zwischen 2008 und 2015, als er für die CSU im Bundestag saß, in seiner alten Kanzlei von Unternehmer August von Finck mehr als elf Millionen Euro an Honoraren bekommen. Nach den Fällen Nüßlein und Sauter dürfte der Fall Gauweiler vor allem den Druck auf Söder erhöhen, die Aufräumarbeiten in der CSU so konsequent umzusetzen, wie er das versprochen hat. Die Einzelheiten von Roman Deiniger, Andreas Glass und Klaus Ott. (SZ Plus)

EXKLUSIV Rechnungshof rügt Verkehrsministerium. Der Bundesrechnungshof übt deutliche Kritik an Mehrkosten rund um die neue Autobahn-Gesellschaft des Bundes. Diese zahle ihren Beschäftigten überdurchschnittlich hohe Gehälter. Hinzu kommen eine schlechte Planung und riesige Ausgaben für Berater. Mehr dazu von Michael Bauchmüller

US-Präsident Biden gibt erste Pressekonferenz. In Sachen Corona stehen in den USA die Zeichen auf Entspannung: Die Zahl der Impfungen steigt, die Zahl der Neuansteckungen sinkt. Aus Sicht der Korrespondenten im Weißen Haus ist die Pandemie also nicht mehr das wichtigste Thema. Stattdessen geht es um all die Themen, über die Biden weniger gerne reden will. Allen voran: Die Situation an der Südgrenze, über die derzeit Tausende von unbegleiteten Migrantenkindern kommen. Die Details von Alan Cassidy

WM-Qualifikation: Deutsche Nationalelf siegt sicher gegen Island. Zwei frühe Tore von Leon Goretzka und Kai Havertz ebnen den Weg zum Sieg, am Ende steht es 3:0. Jamal Musiala gibt sein Debüt. Zum Spielbericht von Philipp Selldorf

Weitere wichtige Themen:

Die News zum Coronavirus

Staats- und Regierungschefs debattieren über Verteilung des Impfstoffs. Die EU hat in den vergangenen vier Monaten 77 Millionen Impfdosen in 33 Staaten ausgeführt. Allein 21 Millionen gingen nach Großbritannien, heißt es aus der Kommission. Mit diesen Daten wirbt Kommissionspräsidentin von der Leyen für den durchaus umstrittenen Schritt ihrer Behörde, die Regeln für den Export von Corona-Vakzinen zu verschärfen. Gerade kleinere Mitgliedstaaten mit wichtiger Pharmaindustrie - Belgien, Schweden oder die Niederlande - sehen die Drohung mit Exportverboten als heikel an. Die Einzelheiten von Björn Finke und Matthias Kolb

Merkel: Gegen Reiseverbote gibt es "erheblich juristische Bedenken". Die Bundeskanzlerin hält dennoch an der Prüfung einer Beschränkung von Urlaubs-Auslandsreisen fest. Das RKI meldet 21 573 Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 119,1. Weitere Meldungen aus Deutschland

Süssmuth: "Schürt nicht Angst vor dem Gefährlichen". Die ehemalige Bundestagspräsidentin plädiert dafür, den Bürgern etwas zuzutrauen. Und ihrer CDU rät sie, schnell über die Kanzlerkandidatur zu entscheiden. Interview von Robert Roßmann

Außerdem wichtig:

Bester Dinge

Huhu, Uhu. Lotte brütet mit großer Ausdauer drei Eier aus. Live. Und knapp acht Millionen Menschen haben bereits zugeschaut. Von Martin Zips

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