Ihr ForumWelche Konsequenzen muss die EU aus dem Flüchtlingsunglück ziehen?

Das Frachtschiff 'OOC Cougar' rettet Januar 2015 Flüchtlinge, die mit einem Schlauchboot das Mittelmeer überqueren.
Das Frachtschiff 'OOC Cougar' rettet Januar 2015 Flüchtlinge, die mit einem Schlauchboot das Mittelmeer überqueren. (Foto: Opielok Offshore Carriers/dpa)

Erneut sterben Hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer. Seit dem Schiffsunglück vor der Insel Lampedusa hat sich an der EU-Flüchtlingspolitik nichts geändert. Erkennt Europa nun den Ernst der Lage?

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  • Noch mehr Opfer bei Flüchtlingskatastrophe befürchtet: Ein Überlebender berichtet, dass nicht 700, sondern 950 Menschen an Bord des gekenterten Flüchtlingsboots waren.
  • Wie schon nach der Tragödie von Lampedusa ist das Entsetzen groß. Doch damals verhallten die Rufe nach Veränderung bald.
  • Steinmeier fordert eine verbesserte Seenotrettung, die Wiederaufnahme von "Mare Nostrum" lehnt die Bundesregierung jedoch ab.
  • Flüchtlinge, die vor den Augen der Mannschaft sterben oder an Bord von Handelsschiffen erfrieren:Deutsche Reeder berichten von erschütternden Zuständen im Mittelmeer.
  • Europa kann dem Sterben auf dem Mittelmeer nicht weiter zusehen. Doch welche Möglichkeiten hat die Politik? Vier Vorschläge.
  • Wie die EU Schleusern in die Hände spielt: Mehrere Tausend Euro verdienen Schleuser an jedem Flüchtling. Doch sie sind nicht allein für den Tod der vielen Menschen im Mittelmeer verantwortlich.
  • Wie Thomas de Maizière vom Bremser zum Retter wurde: Der Meinungswandel in Zitaten.
  • Man traut seinen Augen nicht: Das 10-Punkte-Programm der EU ist völlig unzulänglich. Von Schutz und Hilfe für Flüchtlinge ist da wenig zu lesen.Ein Kommentar von Stefan Braun

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