Energiepreise:Wie die Regierung Bürger im Herbst entlasten könnte

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Energiepreise: Gasversorger erhöhen reihenweise ihre Preise, für die Kunden wird es happig - spätestens im Herbst.

Gasversorger erhöhen reihenweise ihre Preise, für die Kunden wird es happig - spätestens im Herbst.

(Foto: Marijan Murat/picture alliance/dpa)

Auf Millionen Verbraucher könnten demnächst hohe Gaskosten zukommen. Die Koalition diskutiert über weitere Entlastungen. Doch was kann der Staat noch tun? Ein Überblick - von Wohngeld bis zum Energiesparbonus.

Von Michael Bauchmüller, Roland Preuß und Henrike Roßbach, Berlin

Für viele Haushalte ist noch sehr abstrakt, was diesen Winter auf sie zukommen wird. Doch wie man es dreht und wendet, es wird happig, vor allem für Gaskunden. Noch für das vorige Jahr hatten Bundeskartellamt und Netzagentur einen Durchschnittspreis von knapp sieben Cent je Kilowattstunde ermittelt. Doch nun erhöhen Gasversorger reihenweise ihr Preise. Die Kölner Rheinenergie etwa verlangt ab Oktober von ihren Kunden 18,3 Cent je Kilowattstunde. Immer noch zu abstrakt?

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