Donald Trump #FuckYouVeryMuch

"Sir, könnten Sie ..." - "Nein, Sie bekommen keine Frage!" Donald Trump hat sein eigenes Verständnis von Pressefreiheit.

(Foto: AFP)

Der zukünftige US-Präsident sieht sich verfolgt von Journalisten, den eigenen Geheimdiensten - und dem begabten Ex-Spion Mr. Steele des britischen MI6. Über eine bizarre Affäre.

Von Hubert Wetzel, Karoline Meta Beisel und Christian Zaschke

Vor ein paar Jahren hat Donald Trump einem amerikanischen Diplomaten einmal Ratschläge gegeben, wie der mit den Russen über Atomwaffen verhandeln sollte. "Ich würde erst mal eine Stunde zu spät zum Treffen kommen", erklärte Trump seine Taktik. "Dann würde ich mich über dem Russen aufbauen, ihm mit dem Zeigefinger an die Brust stoßen und sagen: Fuck you! Dann würde ich wieder rausgehen."

Wie Donald Trump mit den Russen verhandelt, wird die Welt in den kommenden Monaten erfahren. Wie die Fuck-You-Strategie ...