Missbrauchskomplex Wermelskirchen:Eine neue Dimension der Grausamkeit

Lesezeit: 4 min

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(Foto: imago / Collage: SZ)

Ein Babysitter soll Kleinkindern und Säuglingen schwerste sexualisierte Gewalt angetan haben. Im Zuge der Ermittlungen stößt die Polizei auf mindestens 73 weitere Verdächtige und tiefste menschliche Abgründe.

Von Anna Fischhaber und Moritz Geier

Nach Lügde, Bergisch Gladbach und Münster nun also Wermelskirchen, die jüngere Geschichte tiefster menschlicher Abgründe trägt Städtenamen. Selbst erfahrene Ermittler seien schockiert vom Ausmaß der Gewalt, das ist einer jener Sätze, die häufig zu hören sind, wenn ein neuer großer Missbrauchskomplex ans Licht kommt. Und so ist es auch dieses Mal, von einer neuen Dimension der Grausamkeit ist die Rede. "Ich bin erschüttert und fassungslos. Ein solches Ausmaß an menschenverachtender Brutalität und gefühlloser Gleichgültigkeit gegenüber kleinen Kindern, ihren Schmerzen und ihren Schreien ist mir noch nicht begegnet", sagte Kölns Polizeipräsident Falk Schnabel bei einer Pressekonferenz. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum neuen Missbrauchsfall.

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