Sicherheit:Die Angst im Nacken

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Sicherheit: Fehlende Beleuchtung wie in dieser Unterführung wird immer wieder als Grund genannt, warum manche Ecken in der Stadt lieber gemieden werden - aber auch das Gefühl, von Hilfe abgeschnitten zu sein.

Fehlende Beleuchtung wie in dieser Unterführung wird immer wieder als Grund genannt, warum manche Ecken in der Stadt lieber gemieden werden - aber auch das Gefühl, von Hilfe abgeschnitten zu sein.

(Foto: imago stock&people)

Dunkle Gassen, düstere Gestalten: Viele Menschen fühlen sich an bestimmten Orten unsicher. Manche gehen deshalb Umwege, andere bleiben sogar ganz zu Hause. Wie gute Stadtplanung das ändern könnte.

Von Jasmin Siebert

Dieses Gefühl kennt vermutlich jede: Nachts allein auf der Straße unterwegs wird einem plötzlich mulmig zumute, die Angst vor einem Übergriff macht sich breit. Und das, obwohl es für Frauen zu Hause viel wahrscheinlicher ist, Opfer einer Straftat zu werden, als in der Öffentlichkeit. Doch was helfen Statistiken gegen das mulmige Gefühl in diesen Momenten? Eher nichts. Viel mehr würde es helfen, wenn Städte gleich so gestaltet werden, dass sich Frauen und Männer möglichst sicher darin fühlen - auch abends und nachts.

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