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Promis der Woche:Eine käsige Beyoncé

Die Sängerin gibt es jetzt zweimal: in echt und aus Cheddar. Adele will nicht mehr auf Tour gehen und Jackie Kennedy pflegte intensive Brieffreundschaften. Die Promis der Woche.

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Käse Beyoncé

Quelle: Instagram

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Das perfekt inszenierte Foto der schwangeren Beyoncés brach in den sozialen Netzwerken fast so viele Rekorde wie Kim Kardashians Hinterteil. Millionenfach gab es Likes, Herzchen und "Daumen hoch" für die Venus-Beyoncé. Auch dem britische Bildhauer David Bradley scheint das Motiv gefallen zu haben - zumindest war es ihm offensichtlich eine Inspiration für den "E20 Cheese Carving Championship", einen Wettbewerb im Käseschnitzen. Dort tritt er mit der käsigen Version der schwangeren Sängerin an. Die gelbe Pracht dürfte allerdings etwas leichter sein als das Original: "Brieoncé" besteht aus 45 Pfund Cheddar.

Cristiano Ronaldo Airport

Quelle: dpa

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Cristiano Ronaldo ist einer der besten Fußballer der Welt. Das lässt sich kaum bestreiten, schließlich war der 32-jährige Portugiese viermal bester Torschütze Europas und wurde wiederholt als Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet. Ronaldo stammt von der portugiesischen Insel Madeira, die ihrem prominentesten Bürger nun etwas zurückgeben wollte - und den Flughafen in "Aeroporto Christiano Ronaldo" umbenannt hat. Bei dem offiziellen Termin wurde auch eine Büste enthüllt, die den Fussballer darstellen soll. Die Ähnlichkeit ist, nunja, sagen wir mal: nicht gerade verblüffend.

Kennedy-Witwe enthüllt in Gespräch delikate Details

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Jackie Kennedy war eine Stilikone, die Amerikaner verehrten sie. Die Anteilnahme am Tod ihres Mannes, dem US-Präsidenten John F. Kennedy, war groß. Zur Seite stand ihr damals auch der britische Botschafter David Ormsby-Gore, die beiden verband eine tiefe Freundschaft. Nun sind Briefe versteigert worden, die zeigen: Einer von beiden wollte mehr. Ormsby-Gore bat Jackie Kennedy, ihn zu heiraten. In ihrer schriftlichen Antwort versuchte die ehemalige First Lady jedoch, ihn von dem Vorschlag einer heimlichen Hochzeit abzubringen. "Wir haben so viel miteinander geteilt und verloren - auch wenn es nicht das ist, was du dir jetzt wünschst, hoffe ich, dass das Band der Liebe und des Schmerzes niemals reißen wird" schrieb Jackie Kennedy dem Botschafter 1968.

Chicago Fire Introduce Bastian Schweinsteiger

Quelle: AFP

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Nach einem langen Flug erst einmal am Flughafen die Beine vertreten, den Koffer einsammeln und einen Happen essen? Für Bastian Schweinsteiger und seine Frau Ana Ivanovic war das leider keine Option, als sie am Dienstag in Chicago landeteten. Die Stadt ist für mindestens ein Jahr das neue Zuhause des Ex-Bayern-Spielers, der von Manchester United zu Chicago Fire wechselte. Schweinsteiger durfte am Flughafen erst einmal Autogramme schreiben - mehrere hundert Fussballfans warteten dort auf ihn.

Als der Fussballer dann am Mittwochvormittag nach der ersten Nacht in Chicago zum Training erschien, lief er locker ein paar Runden, spielte einige Pässe und scherzte mit Kollegen. Dann präsentierte er eine Grätsche, die international anerkannte Fußballerbotschaft: "I'm here!" Ich bin jetzt da.

Adele Live 2017 - Brisbane

Quelle: Getty Images

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Zehntausende singen mit und halten Smartphones und Feuerzeuge in die Luft, wenn Adele auf der Bühne ihre Balladen singt. Sie unterhält das Publikum nicht nur mit ihren Songs, sondern beweist zwischen den Liedern auch immer wieder Humor - wie jüngst bei einem verregneten Konzert in Auckland. "Vor dem Konzert habe ich zwei Stunden lang mit Make-up und Frisur verbracht - für nichts" sagte die britische Sängerin dort.

Obwohl ihre Fans die Live-Auftritte und witzigen Einlagen schätzen, denkt Adele über einen Abschied von der Live-Bühne nach, wie sie bei dem selben Konzert verkündete. Sie wisse nicht, ob sie "jemals wieder auf Tour gehe", sagte sie. Sie sei nicht besondern gut in Konzertreisen.

Es war das letzte Konzert vor dem Finale ihrer Welttournee im Londoner Wembley-Stadion. Dass viele ihre Auftritte vermissen würden, steht fest: Auch diese vier Konzerte im Sommer sind restlos ausverkauft.

Elton John, Bernie Taupin

Quelle: AP

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Den 70. Geburtstag verbringen die meisten Menschen mit Freunden und Familie im nicht allzu großen Kreis. Es gibt den ein oder anderen Sekt, eine Torte, vielleicht ein gemeinsames Essen. Wenn aber eine britische Pop-Legende 70 wird, sieht so eine Geburtstagsparty völlig anders aus: Elton John hat in Los Angeles eine große Gala zu seinem Ehrentag gegeben, mit prominenten Gästen wie Katy Perry, Ryan Adams, Heidi Klum und James Corden. Und auch das Geburtstagsständchen kam nicht aus irgendeinem Lautsprecher oder wurde krumm und schief von den lieben Verwandten geträllert. Für Elton John sangen Stevie Wonder und Lady Gaga gemeinsam das "Happy Birthday".

In einem Radiointerview hatte der Sänger kurz zuvor noch erzählt, dass sich 70 früher für ihn immer angehört habe "wie das Ende der Welt." Heute hat John keine Angst mehr vor dem Alter: "Du bist nur so alt, wie du dich innerlich fühlst", sagte er in dem Interview.

© SZ.de/dpa/AP/AFP/vbol/lkr
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